Sie kennen vielleicht das Buch „Die Kunst, die Konkurrenz zum Wahnsinn zu treiben“ von Guy Kawasaki. Amerikanische Autoren sind ja selten um einen reißerischen Titel verlegen und werden entsprechend häufig gelesen.
Das Buch handelt fast ausschließlich von besonders ausgefallenen Marketing-Konzepten, die es der Konkurrenz unmöglich machen sollen, das bessere Ende für sich zu haben. Aber es geht nicht darum, die Wettbewerber direkt anzugreifen. Stattdessen argumentiert der Autor, dass es das vorrangige Ziel sein sollte, die Kunden zufrieden zu stellen.
Und wenn das eigene Unternehmen loyale Kunden habe, dann sei es für Konkurrenten extrem schwierig, diese abzuwerben. Dabei kann man leicht den Eindruck gewinnen, dass Kawasaki die Welt durch eine Marketing-Brille betrachtet und den Einfluss anderer Faktoren auf den Unternehmenserfolg nicht ausreichend würdigt. Welche Unternehmen setzen die Konkurrenz mit Intralogistik unter Druck? Lesen Sie weiter
Im Rahmen des SSI Blogs werden wir dieses Jahr in lockerer Reihenfolge die Erfolgsfaktoren, Herausforderungen und Fallstricke von Logistikprojekten behandeln. Im ersten Teil beschäftigen wir uns mit dem Start eines solchen Projekts und der optimalen Rolle von Beratern.
Das grundsätzliche Konzept der Logistik – Produkte von der Beschaffung bis zum Verbrauch zu transportieren und zu lagern – gehört für Unternehmen und ihre Kunden längst zum Alltag. Ohne Logistik würde um uns herum nichts passieren, egal ob beruflich oder privat. Aber was genau bedeutet dann „
2011 war das Jahr der CeMAT, der weltweit größten Messe der Intralogistik. Da sie nur alle drei Jahre stattfindet, sind die Exponate der CeMAT ein guter Gradmesser für maßgebliche Innovationen. Neben diversen neuen Produkten sind dabei vor allem die Vielfalt an neuen Konzepten und Lösungen für die Intralogistik aufgefallen.
Es ist mal wieder die Zeit gekommen, das alte Jahr zu verabschieden und in ein neues zu starten. Aber bevor wir das neue Jahr begrüßen, schauen wir zurück auf die Themen, die uns 2011 bewegt haben.
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Was hindert ein Unternehmen daran, in effiziente Intralogistik-Lösungen zu investieren und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen? Ich behaupte, dass es häufig Zweifel über die richtige Vorgehensweise gibt. Für Außenseiter ist die Intralogistik-Branche in mehrerlei Hinsicht unübersichtlich. Es gibt viele verschiedene Systeme, Prozesse und Technologien, die sich teilweise gegenseitig ausschließen, teilweise aber auch ergänzen. So entsteht Unsicherheit, die das weitere Vorgehen erschwert oder sogar den Status Quo zementiert.
Angenommen, Sie möchten Ihre Intralogistik teilweise oder sogar vollständig erneuern. Vermutlich gehen Sie dann folgendermaßen vor. Sie recherchieren in Fachzeitschriften oder im Internet, vielleicht besuchen Sie eine Intralogistik-Messe. Schließlich nehmen Sie mit einem oder mehreren Intralogistik-Anbietern Kontakt auf. Und was passiert dann als nächstes?
In den ersten beiden Teilen dieses Blog-Artikels habe ich die
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