Treibt Ihre Intralogistik die Konkurrenz zum Wahnsinn?

Impossible StaircaseSie kennen vielleicht das Buch „Die Kunst, die Konkurrenz zum Wahnsinn zu treiben“ von Guy Kawasaki. Amerikanische Autoren sind ja selten um einen reißerischen Titel verlegen und werden entsprechend häufig gelesen.

Das Buch handelt fast ausschließlich von besonders ausgefallenen Marketing-Konzepten, die es der Konkurrenz unmöglich machen sollen, das bessere Ende für sich zu haben. Aber es geht nicht darum, die Wettbewerber direkt anzugreifen. Stattdessen argumentiert der Autor, dass es das vorrangige Ziel sein sollte, die Kunden zufrieden zu stellen.

Und wenn das eigene Unternehmen loyale Kunden habe, dann sei es für Konkurrenten extrem schwierig, diese abzuwerben. Dabei kann man leicht den Eindruck gewinnen, dass Kawasaki die Welt durch eine Marketing-Brille betrachtet und den Einfluss anderer Faktoren auf den Unternehmenserfolg nicht ausreichend würdigt. Welche Unternehmen setzen die Konkurrenz mit Intralogistik unter Druck? Lesen Sie weiter

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Das Logistikprojekt – Die Rolle des Beraters

LogistikberaterIm Rahmen des SSI Blogs werden wir dieses Jahr in lockerer Reihenfolge die Erfolgsfaktoren, Herausforderungen und Fallstricke von Logistikprojekten behandeln. Im ersten Teil beschäftigen wir uns mit dem Start eines solchen Projekts und der optimalen Rolle von Beratern.

Nur wenige Firmen nehmen jedes Jahr eine neue Distributionsanlage in Betrieb oder sogar mehrere. Für die meisten unserer Kunden stellt die Errichtung und der Betrieb eines neuen Verteilzentrums ein außergewöhnliches Ereignis dar, für das die normalen Prozesse und Strukturen im Unternehmen gar nicht vorbereitet sind.

Deshalb vertrauen viele Geschäfts- oder Logistikverantwortliche auf den Einsatz eines Beraters. Doch damit stellt sich schon die erste bedeutende Frage: wofür soll der Berater verantwortlich sein? Womit soll das Beratungsunternehmen konkret beauftragt werden? Was sich zunächst nach einer trivialen Frage anhört, ist bei näherer Betrachtung mehr als nur einen Gedanken wert. Wie vermeiden Sie die häufigsten Fehler am Anfang eines Projektes? Lesen Sie den vollständigen Artikel!

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Die 3 R der Logistik: Retouren, Rücknahmen, Recycling

University of San FranciscoDas grundsätzliche Konzept der Logistik – Produkte von der Beschaffung bis zum Verbrauch zu transportieren und zu lagern – gehört für Unternehmen und ihre Kunden längst zum Alltag. Ohne Logistik würde um uns herum nichts passieren, egal ob beruflich oder privat. Aber was genau bedeutet dann „Rückwärtslogistik“ und warum ist sie für den Erfolg eines Unternehmens so wichtig?

Lesen Sie weiter, um mehr über Rückwärtslogistik zu erfahren.

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Happy New Year – Happy New Solutions

Themen 20122011 war das Jahr der CeMAT, der weltweit größten Messe der Intralogistik. Da sie nur alle drei Jahre stattfindet, sind die Exponate der CeMAT ein guter Gradmesser für maßgebliche Innovationen. Neben diversen neuen Produkten sind dabei vor allem die Vielfalt an neuen Konzepten und Lösungen für die Intralogistik aufgefallen.

Sie bringen zusätzliche Dynamik in den Markt, denn neue Konzepte und Lösungen bedeuten meist auch innovative und bessere Leistungen der Warenverteilung. Während vor einigen Jahren der Fokus bei der Kartonkommissionierung mit hoher Effizienz bei Mischpaletten lag, ist nun ein deutlicher Schwerpunkt bei der Stückkommissionierung festzustellen. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel

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Der bisher effizienteste Jahresrückblick

SilvesterEs ist mal wieder die Zeit gekommen, das alte Jahr zu verabschieden und in ein neues zu starten. Aber bevor wir das neue Jahr begrüßen, schauen wir zurück auf die Themen, die uns 2011 bewegt haben.

Die Welt, in der wir täglich unterwegs sind, ist die Intralogistik. Mit unserem Blog geben wir interessierten Lesern Einblicke in diese Welt, die ansonsten hinter den verschlossenen Türen eines Versandzentrums liegt. Das Thema kann auf den ersten Blick recht komplex sein, manchmal sogar auf den zweiten Blick. Aber wir versuchen unser Bestes, die Zusammenhänge verständlich zu erklären. Schauen Sie mit uns zurück auf die Highlights des Jahres 2011

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7 Wege zur effizienten Intralogistik – Teil 2

Im ersten Teil dieses Blog-Artikels hatte ich bereits 3 wichtige Punkte angesprochen, die Sie auf den richtigen Weg hin zu einer effizienten Intralogistik führen. Das war natürlich erst der Anfang, denn jetzt kommen die Punkte 4 -7.

4. Ergonomie ist kein Luxus

Ergonomische Lösungen sind im Moment der Anschaffung teurer als nicht-ergonomische. Auf lange Sicht dreht sich dieses Bild aber um. Denn Ihre Lagerarbeiter können schnell zum schwächsten Glied in der Kette werden, wenn eine Anlage nicht ergonomisch optimiert ist. Dadurch entstehen Arbeitsumgebungen, die menschliche Leistung behindern, anstatt sie zu fördern. Hier klicken, um der effizienten Intralogistik näher zu kommen

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7 Wege zur effizienten Intralogistik – Teil 1

Was hindert ein Unternehmen daran, in effiziente Intralogistik-Lösungen zu investieren und sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen? Ich behaupte, dass es häufig Zweifel über die richtige Vorgehensweise gibt. Für Außenseiter ist die Intralogistik-Branche in mehrerlei Hinsicht unübersichtlich. Es gibt viele verschiedene Systeme, Prozesse und Technologien, die sich teilweise gegenseitig ausschließen, teilweise aber auch ergänzen. So entsteht Unsicherheit, die das weitere Vorgehen erschwert oder sogar den Status Quo zementiert.

Dabei ist das Ziel von Anfang an bekannt: effiziente Intralogistik. Das bedeutet, Sie erzielen die angepeilten Ergebnisse mit möglichst sparsamem Einsatz von Ressourcen. Aber welche Wege führen zu diesem Ziel?

Als Orientierungshilfe habe ich hier 7 Wege zur effizienten Intralogistik aufgelistet. Die einzelnen Punkte sind als Anregung gedacht, sich über die Intralogistik des eigenen Unternehmens ein paar kritische Gedanken zu machen. Sie richten sich vor allem an diejenigen, die sich nicht tagtäglich mit dem Thema beschäftigen, es aber nicht völlig ignorieren können. Möchten Sie wissen, worauf Sie bei intralogistischen Investitionen achten sollten? Dann lesen Sie bitte weiter

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Intralogistik Schritt für Schritt: Vom Erstkontakt zur Konzeptpräsentation

3D DesignAngenommen, Sie möchten Ihre Intralogistik teilweise oder sogar vollständig erneuern. Vermutlich gehen Sie dann folgendermaßen vor. Sie recherchieren in Fachzeitschriften oder im Internet, vielleicht besuchen Sie eine Intralogistik-Messe. Schließlich nehmen Sie mit einem oder mehreren Intralogistik-Anbietern Kontakt auf. Und was passiert dann als nächstes?

Mit diesem Artikel möchte ich dazu beitragen, hier Licht ins Dunkel zu bringen. Dazu habe ich den Ablauf in seine einzelnen Schritte zerlegt. So erkennen Sie auch, ob Ihr potentieller Geschäftspartner sorgfältig arbeitet oder Ihnen bloß ein 08/15-Konzept verkaufen will. Klicken Sie hier, um mehr über die ersten Schritte eines Intralogistik-Projektes zu erfahren.

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Locatoren-Lagerung, Teil 3: Lagern Deutschlands Autohändler Luft?

Lagerung von KarosserieteilenIn den ersten beiden Teilen dieses Blog-Artikels habe ich die Einrichtung eines Locatoren-Lagers erklärt und die Vorteile dieser Lagerform aus Sicht des Unternehmens aufgezählt. Aber wie würde sich das Locatoren-Prinzip gesamtwirtschaftlich auswirken?

Die richtige, also die jeweils effizienteste Lagerform auszuwählen, ist nicht nur für den einzelnen Betrieb entscheidend, sondern hat auch Folgen für die gesamte Volkswirtschaft. Ich behaupte, Deutschland wäre ein ganzes Stück effizienter und grüner, wenn mehr Unternehmen als bisher nach dem Locatoren-Prinzip lagern würden. Werfen wir mal einen Blick auf die Zahlen! Hier lesen Sie mehr über die kumulierten Auswirkungen der Locatoren-Lagerung

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Locatoren-Lagerung, Teil 2: Voraussetzungen und Vorteile

Einlagerung ins Locatoren-LagerIm ersten Teil dieses Blog-Artikels habe ich die Einrichtung eines Lagers nach dem Locatoren-Prinzip beschrieben. In diesem Teil geht es um die Voraussetzungen, die diese Lagerform besonders rentabel machen und die Vorteile, die sich in der Praxis ergeben.

Welche Voraussetzungen braucht ein Locatoren-Lager?

Oder anders ausgedrückt: Wann kommen die Vorteile eines Locatoren-Lagers besonders deutlich zum Tragen? Die Erfahrung zeigt, dass Locatoren-Lagerung immer dann eine Überlegung wert ist, wenn eine überschaubare Anzahl von Artikelpositionen gelagert werden soll, bei der sich einzelne Artikel in Form, Größe und Gewicht, etc. stark unterscheiden. Das ist zum Beispiel bei Ersatzteilen in der Automobilindustrie der Fall. Der Umfang des Lagers insgesamt sollte bei mindestens 1.000 Positionen liegen, andernfalls wäre der Betrieb mit einer anderen Lagerform besser beraten. Kennen Sie schon die weiteren Voraussetzungen? Lesen Sie weiter!

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