Think! Das Ware-zur-Person Prinzip löst nicht alle Probleme im Distributionszentrum

solar_dsc_0898_konterDer ehemalige CEO von IBM, Thomas J. Watson, hat den Imperativ „think“ berühmt gemacht, als Motto einer Rede vor Mitarbeitern der Firma NCR. Später bei IBM wurde daraus sogar eine eingetragene Marke – die übrigens auch heute noch zum Markenportfolio von IBM gehört.
Warum habe ich genau diesen Imperativ als Titel für den Blog-Beitrag gewählt? Ganz ehrlich, das klingt doch viel besser als „wider dem vereinfachenden Hype“.

Denn ich möchte Sie anregen genau darüber nachzudenken.

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Barcode: so geht’s noch besser!

scanner“Was soll der alte Hut?” werden Sie jetzt vielleicht denken. Richtig, Barcodes gibt es in der Tat schon sehr lange. Ursprünglich eine Erfindung von Joseph Woodland aus dem Jahr 1952 und nun schon seit über 30 Jahren im Handel eingesetzt. Seit dem ist der Barcode nicht nur wesentlich leistungsfähiger geworden, sondern auch die Erwartungen an ihn sind gestiegen. Und deshalb ist es wichtig zu verstehen, wie Sie den Barcode noch besser einsetzen können.

Geht es Ihnen auch so? Das ‘Wettrennen’ mit der Kassiererin beim Supermarkt kann man gewinnen, aber nie bei den Märkten von Aldi in Deutschland oder Hofer in Österreich. Warum geht das Scannen der Ware in diesen Geschäften so viel schneller?
Nun, schauen wir uns doch einmal einige ihrer Artikel genauer an.

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Wie finden Sie den Goldschatz in Ihrer Logistikanlage?

British_Museum_Alton_B_HoardEs ist geschafft. Die neue Distributionsanlage läuft seit Wochen im operativen Einsatz. Die Abnahme ist erteilt und die Mannschaft des Anlagenlieferanten ist nach einem letztendlich erfolgreichen Hochlauf abgereist. War es das? Was kommt nun?

Wenn Sie es richtig anstellen, beginnt jetzt eine Phase, in der Sie die Wirtschaftlichkeit des Projekts weit über das Budget hinaus steigern können. Wir sprechen hier über eine Effizienzsteigerung von 20 bis 50% gegenüber den Auslegungswerten! Das sind übrigens keine aus der Luft gegriffen Zahlen, sondern genauso in diversen Optimierungsprojekten zusammen mit unseren Kunden erreicht.
Wie ist das möglich? Und vor allem: wie schaffen Sie das auch? Lesen Sie weiter!

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Wie entwirft man ein Ware-zur-Person System für ein Maximum an Leistung?

4 Schritte, die das Rennen der Auftragsbearbeitung entscheiden

Rennsportfans wissen, dass die Leistung eines Fahrzeugs von vielen Faktoren abhängt. Die PS-Zahl des Motors, zum Beispiel, ist ein wichtiger Aspekt, hat aber nur geringe Wirkung, wenn die Kraft des Motors nicht effizient an die Räder übertragen wird. Ganz ähnlich sieht es bei Kommissionier-Systemen aus, die zurzeit auf dem Markt sind und eine große Bandbreite an potentiellen Durchsatzleistungen abdecken. Aber unabhängig von der theoretisch möglichen Leistung eines Geräts, kann die Gesamtleistung einer Ware-zur-Person Anlage durch schlechtes Design beschränkt sein. Welche Punkte sind wichtig, wenn Sie ein Ware-zur-Person System planen? Lesen Sie weiter

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Warum Ergonomie im Lager den Unterschied macht

In unserem Blog-Artikel zum geführten Prozess haben wir bereits angesprochen,  wie wichtig die Gestaltung der Arbeitsplätze in der Distributionslogistik ist. Die Kombination aus Hand, Auge und mitdenkendem Verstand ist immer noch die wichtigste Ressource in einem Warenverteillager. Deshalb ist Ergonomie kein Wohlfühl-Faktor sondern Dreh- und Angelpunkt bei der Gestaltung von Arbeitsabläufen und vor allem von Arbeitsplätzen.

Gute Ergonomie wirkt sich nachweisbar in den drei Dimensionen aus, an denen sich jede industrielle Leistung messen lassen muss: Kosten, Qualität und Zeit bzw. Geschwindigkeit. Ergonomische Arbeitsplätze reduzieren die Kosten, führen zu höherer Qualität und in den allermeisten Fällen reduzieren sie die Durchlaufzeit von Lageraufträgen. Die Umsetzung dieser Erkenntnis ist bei SSI Schäfer unter dem Begriff ergonomics@work!® zusammengefasst. Hier erfahren Sie, warum Ergonomie in einem modernen Lager so wichtig ist.

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Intralogistik-Trends 2013: Es bleibt spannend!

SilvesterNicht nur in der Intralogistik verspricht das Jahr 2013 sehr spannend zu werden. Der allgemeine Zusammenhang zwischen Welthandel und Intralogistik ist mittlerweile eine Platitüde. In 2012 haben sich hier jedoch einige sehr interessante neue Entwicklungen angedeutet.

Lange Zeit galt unverrückbar ein Dreisprung im Warenstrom: 1. Rohstoffe aus der ganzen Welt nach Asien verschiffen, 2. Einfache Produkte und Komponentenlieferungen von Asien nach Europa und Nordamerika und schließlich 3. die teilweise Rücksendung dieser Komponenten nach Asien in Form von hochwertigen oder komplexen Gesamtprodukten und Anlagen. Was erwarten wir für die Intralogistik-Branche im Jahr 2013?

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Lagerlifte – die Vorteile der vertikalen Lagerung

LagerliftWer zum ersten Mal einen Lagerlift sieht, denkt für gewöhnlich: „Aha, interessant. Aber die sind sicher kompliziert und teuer, also warum nicht einfach weiterhin mit normalen Regalen lagern?“

Lagerlifte haben sich inzwischen als feste Größe in der modernen Lagertechnik etabliert. Das spricht dafür, dass sie ganz bestimmte Eigenschaften haben, mit denen Sie bei den Betreibern punkten. Diese Eigenschaften möchten wir uns mal genauer anschauen.

Natürlich können wir die Lagerlifte nicht mit allen denkbaren Alternativen vergleichen, aber mit der häufigsten und naheliegenden, nämlich der Kleintelelagerung in konventionellen Fachbodenregalen. Welche Eigenschaften machen Lagerlifte so besonders? Lesen Sie weiter…

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Stehen wir am Anfang vom Ende konventioneller Fördertechnik?

Ob im Regal oder in der Vorzone, die Zukunft gehört modularen, selbstfahrenden Agenten. So zumindest prophezeien es Fachmagazine und Forschungseinrichtungen. Es scheint also, dass wir gerade den Anfang des Endes konventioneller Fördertechnik und Regalbediengeräte erleben.

Was ist überhaupt ein modularer, selbstfahrender Agent? In der Distributionslogistik steht dieser Begriff für ein Fahrzeug mit eigener, intelligenter Steuerung. Das bedeutet einerseits eine Abgrenzung zu passiv angetriebenen Fördergütern auf konventioneller Fördertechnik und andererseits wird eine Steuerung gefordert, die komplexe bzw. abstrakte Aufgaben übernehmen kann. Also anstelle von “Fahre zur X-Position 657″ die komplette, autonome Bearbeitung einer Aufgabe wie z.B. “Entnehme das Lagergut aus dem Fach 4711 und bringe es an den Übergabeplatz 0815″. Warum könnte das die Ära der konventionellen Fördertechnik beenden? Lesen Sie weiter…

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Intralogistik für die Einkaufswelt von morgen

EinkaufswagenWie werden wir in der Zukunft einkaufen? Um mehr über die Entwicklung des Einkaufens zu erfahren, hat der Internet-Marktplatz Ebay eine Experten-Studie mit dem Titel „Zukunft des Handels“ in Auftrag gegeben. Obwohl die entgültigen Ergebnisse erst für Ende 2012 angekündigt sind, wurden einige Thesen bereits vorab veröffentlicht.

Die von Ebay befragten Experten sagen große Veränderungen beim stationären Ladengeschäft voraus. Ihrer Meinung nach werden die herkömmlichen Läden praktisch komplett verschwinden und durch Showrooms ersetzt werden. In diesen Showrooms können die Konsumenten verschiedene Produkte anschauen und ausprobieren, aber nicht mehr mitnehmen. Stattdessen bestellen sie dann über QR-Codes oder Bestellterminals die Ware direkt zu sich nach Hause.

Angenommen, diese Zukunftsvisionen würden Realität werden, welche Auswirkungen hätte das auf die Intralogistik der beteiligten Unternehmen? Hier sind 3 Punkte, auf die sich Intralogistiker vorbereiten sollten: Sieht so die Zukunft aus? Und was würde das für die Intralogistik bedeuten? Lesen Sie weiter…

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Die größte Herausforderung im Logistikprojekt

NotschalterWillkommen zum dritten Artikel der Serie über Erfolgsfaktoren, Herausforderungen und Fallstricke von Logistikprojekten. Heute geht es um die wohl schwierigste Phase in einem Projekt zur Warenlager-Automatisierung: Die Übergabe der Anlage vom Lieferanten zum Anlagenbetreiber.

Warum diese Phase so herausfordernd ist und welche Verbesserungsmöglichkeiten es gibt, zeigt dieser SSI Schäfer Blog-Artikel.

Vereinfacht ausgedrückt prallen in dieser Phase meist zwei Aussagen aufeinander. Über den Anlagenlieferant heißt es „die Anlage ist nicht fertig und nicht fehlerfrei“. Dem Anlagenbetreiber wird vorgehalten, dass „die Mitarbeiter nicht qualifiziert sind und sich die Anforderungen an die Anlage noch vor dem Anlagenstart geändert haben.“ Wie entstehen diese Probleme und was können Sie dagegen tun?

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