Angenommen, Sie möchten Ihre Intralogistik teilweise oder sogar vollständig erneuern. Vermutlich gehen Sie dann folgendermaßen vor. Sie recherchieren in Fachzeitschriften oder im Internet, vielleicht besuchen Sie eine Intralogistik-Messe. Schließlich nehmen Sie mit einem oder mehreren Intralogistik-Anbietern Kontakt auf. Und was passiert dann als nächstes?
Mit diesem Artikel möchte ich dazu beitragen, hier Licht ins Dunkel zu bringen. Dazu habe ich den Ablauf in seine einzelnen Schritte zerlegt. So erkennen Sie auch, ob Ihr potentieller Geschäftspartner sorgfältig arbeitet oder Ihnen bloß ein 08/15-Konzept verkaufen will. Klicken Sie hier, um mehr über die ersten Schritte eines Intralogistik-Projektes zu erfahren.
In den ersten beiden Teilen dieses Blog-Artikels habe ich die
Im
Vor einiger Zeit habe ich in diesem Blog über die
Bisher war die Welt des innerbetrieblichen Transports von Kleinteilen, Kartons oder Behältern klar aufgeteilt in drei Bereiche. Den Einstieg bilden Gabelstapler, für höhere Durchsätze werden fahrerlose Transportsysteme (AGV) verwendet und bei noch höheren Anforderungen wird Fördertechnik in Form von Gurt- oder Rollenförderern eingesetzt. Diese Dreiteilung der Fördertechnikwelt wird nun aus zwei Richtungen um neue Ansätze ergänzt.
“Kreative Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg” so lautet ein allgemein anerkanntes Managementprinzip. Wie kommt es dann, dass sich im Bereich der Distributionslogistik und ihrer Arbeitsplätze dieses Prinzip bisher kaum durchgesetzt hat? In den seltensten Fällen werden Arbeitsplätze und Abläufe im Warenverteillager durch die Mitarbeiter selbst gestaltet.
Was ist eigentlich Verschwendung? Bei der Online-Recherche zum Thema LEAN-Philosophie bin ich auf zwei interessante Definitionen des Begriffs „Verschwendung“ gestoßen.
Ja, es stimmt. Die meisten Software-Projekte überschreiten den geplanten Zeit- und Kostenrahmen. Die Erfahrung zeigt, dass diese Verzögerungen ihre wahre Ursache häufig an der Schnittstelle zwischen Anwender und Anbieter haben. Das fängt bei der unterschiedlichen „Sprache“ an und hört bei nicht gemachten Hausaufgaben auf.
“Bionik baut auf 4 Milliarden Jahren Evolution auf und ist deshalb den menschlichen Erfindungen überlegen.” Das ist – vereinfacht ausgedrückt – die Botschaft der Anhänger von bionischen Lösungen.
Wenn ein Produkt 50 Jahre lang unverändert produziert wird, ist es danach entweder reif fürs Museum oder ein allgemein anerkanntes Erfolgsmodell.



