Intralogistik Schritt für Schritt: Vom Erstkontakt zur Konzeptpräsentation

3D DesignAngenommen, Sie möchten Ihre Intralogistik teilweise oder sogar vollständig erneuern. Vermutlich gehen Sie dann folgendermaßen vor. Sie recherchieren in Fachzeitschriften oder im Internet, vielleicht besuchen Sie eine Intralogistik-Messe. Schließlich nehmen Sie mit einem oder mehreren Intralogistik-Anbietern Kontakt auf. Und was passiert dann als nächstes?

Mit diesem Artikel möchte ich dazu beitragen, hier Licht ins Dunkel zu bringen. Dazu habe ich den Ablauf in seine einzelnen Schritte zerlegt. So erkennen Sie auch, ob Ihr potentieller Geschäftspartner sorgfältig arbeitet oder Ihnen bloß ein 08/15-Konzept verkaufen will. Klicken Sie hier, um mehr über die ersten Schritte eines Intralogistik-Projektes zu erfahren.

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Locatoren-Lagerung, Teil 3: Lagern Deutschlands Autohändler Luft?

Lagerung von KarosserieteilenIn den ersten beiden Teilen dieses Blog-Artikels habe ich die Einrichtung eines Locatoren-Lagers erklärt und die Vorteile dieser Lagerform aus Sicht des Unternehmens aufgezählt. Aber wie würde sich das Locatoren-Prinzip gesamtwirtschaftlich auswirken?

Die richtige, also die jeweils effizienteste Lagerform auszuwählen, ist nicht nur für den einzelnen Betrieb entscheidend, sondern hat auch Folgen für die gesamte Volkswirtschaft. Ich behaupte, Deutschland wäre ein ganzes Stück effizienter und grüner, wenn mehr Unternehmen als bisher nach dem Locatoren-Prinzip lagern würden. Werfen wir mal einen Blick auf die Zahlen! Hier lesen Sie mehr über die kumulierten Auswirkungen der Locatoren-Lagerung

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Locatoren-Lagerung, Teil 2: Voraussetzungen und Vorteile

Einlagerung ins Locatoren-LagerIm ersten Teil dieses Blog-Artikels habe ich die Einrichtung eines Lagers nach dem Locatoren-Prinzip beschrieben. In diesem Teil geht es um die Voraussetzungen, die diese Lagerform besonders rentabel machen und die Vorteile, die sich in der Praxis ergeben.

Welche Voraussetzungen braucht ein Locatoren-Lager?

Oder anders ausgedrückt: Wann kommen die Vorteile eines Locatoren-Lagers besonders deutlich zum Tragen? Die Erfahrung zeigt, dass Locatoren-Lagerung immer dann eine Überlegung wert ist, wenn eine überschaubare Anzahl von Artikelpositionen gelagert werden soll, bei der sich einzelne Artikel in Form, Größe und Gewicht, etc. stark unterscheiden. Das ist zum Beispiel bei Ersatzteilen in der Automobilindustrie der Fall. Der Umfang des Lagers insgesamt sollte bei mindestens 1.000 Positionen liegen, andernfalls wäre der Betrieb mit einer anderen Lagerform besser beraten. Kennen Sie schon die weiteren Voraussetzungen? Lesen Sie weiter!

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Locatoren-Lagerung, Teil 1: Wie funktioniert die computeroptimierte Festplatzlagerung?

Organisation eines TeilelagersVor einiger Zeit habe ich in diesem Blog über die chaotische Lagerhaltung beim Online-Shop Amazon geschrieben. Die Vorteile dieser Lager-Organisation aus Sicht von Amazon waren dabei klar zu erkennen. Trotzdem soll das nicht bedeuten, dass andere Formen der Lagerung keine Berechtigung mehr hätten. Deshalb möchte ich mit diesem dreiteiligen Artikel eine völlig andere Art Lager vorstellen: das Locatoren-Lager.

Ein Lager nach dem Locatoren-Prinzip ist im Grunde ein präzise optimiertes Festplatzlager. Die Besonderheit im Vergleich zu einem gewöhnlichen Festplatzlager liegt in der genauen Planung der einzelnen Lagerorte. In diesem Prozess ist die umfangreiche Erfassung der Artikelstammdaten von höchster Wichtigkeit. Welche Rolle spielt der Computer dabei? Lesen Sie den ganzen Artikel!

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AutoCruiser – Eine völlig neue Kategorie der Fördertechnik

Bisher war die Welt des innerbetrieblichen Transports von Kleinteilen, Kartons oder Behältern klar aufgeteilt in drei Bereiche. Den Einstieg bilden Gabelstapler, für höhere Durchsätze werden fahrerlose Transportsysteme (AGV) verwendet und bei noch höheren Anforderungen wird Fördertechnik in Form von Gurt- oder Rollenförderern eingesetzt. Diese Dreiteilung der Fördertechnikwelt wird nun aus zwei Richtungen um neue Ansätze ergänzt.

Zum einen sind dies Regalfahrzeuge (Shuttle), die sich auch außerhalb des Regals bewegen können. Genau genommen sind es keine reinen Förderer, sondern vielmehr kleine Regalbediengeräte, die zusätzlich auch die Strecke zwischen Regal und Arbeitsplatz bzw. Verwendungsort überwinden können. Lesen Sie hier, was die neue Fördertechnik leistet

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Geführte Prozesse in der Distributionslogistik – Erfolgsrezept oder Gängelung?

“Kreative Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg” so lautet ein allgemein anerkanntes Managementprinzip. Wie kommt es dann, dass sich im Bereich der Distributionslogistik und ihrer Arbeitsplätze dieses Prinzip bisher kaum durchgesetzt hat? In den seltensten Fällen werden Arbeitsplätze und Abläufe im Warenverteillager durch die Mitarbeiter selbst gestaltet.

Für gewöhnlich wird stattdessen bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen und Abläufen ein sogenannter “geführter Prozess” angestrebt. Aber was bedeutet dieser Begriff überhaupt in der Distributionslogistik?
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel

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Wie verschwenderisch ist Ihre Intralogistik?

VerschwendungWas ist eigentlich Verschwendung? Bei der Online-Recherche zum Thema LEAN-Philosophie bin ich auf zwei interessante Definitionen des Begriffs „Verschwendung“ gestoßen.

„Verschwendung ist alles, was nicht unmittelbar zur Wertschöpfung beiträgt.“

„Als Verschwendung werden alle Aufwendungen betrachtet, für die der Kunde nicht bereit wäre zu zahlen.“

Der verschwenderische Einsatz von Ressourcen ist ein Problem, das in allen Branchen auftritt. In der Intralogistik ist Verschwendung allerdings besonders unerwünscht, weil wir uns tagtäglich mit dem Thema Effizienz auseinandersetzen. Effizienz kann aber erst dort anfangen, wo Verschwendung aufhört.
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Der versteckte Nutzen einer WMS-Einführung

RechenmaschineJa, es stimmt. Die meisten Software-Projekte überschreiten den geplanten Zeit- und Kostenrahmen. Die Erfahrung zeigt, dass diese Verzögerungen ihre wahre Ursache häufig an der Schnittstelle zwischen Anwender und Anbieter haben. Das fängt bei der unterschiedlichen „Sprache“ an und hört bei nicht gemachten Hausaufgaben auf.

Trotzdem sind auch die vermeintlichen Katastrophenprojekte rückblickend fast ausnahmslos ein Erfolg. Dies liegt nicht zuletzt am versteckten Nutzen, der in jedem Projekt zu Einführung eines WMS (Warehouse-Management-System) entsteht.

Wie könnte dieser versteckte Nutzen aussehen? Lesen Sie weiter…

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Bionik in der Intralogistik

Blattschneiderameisen“Bionik baut auf 4 Milliarden Jahren Evolution auf und ist deshalb den menschlichen Erfindungen überlegen.” Das ist – vereinfacht ausgedrückt – die Botschaft der Anhänger von bionischen Lösungen.

Was steckt eigentlich hinter diesem Schlagwort, dem sich ganze Forschungsinstitute widmen und das inzwischen auch im Zusammenhang mit Logistik-Lösungen verwendet wird? Bionik ist das Verwenden von Lösungen oder Prinzipien aus der Natur in der Technik. Bekanntestes Beispiel sind Produkte mit Lotuseffekt zum Oberflächenschutz. Lotuspflanzen haben eine wasserabweisende Blattoberfläche, so dass zusammen mit dem Wasser auch Schmutzpartikel abgespült werden. Wissenschaftler haben diese Eigenschaft analysiert und im Labor nachgebaut.

Doch Bionik gibt es schon viel länger. Denn auch der Klettverschluß ist von der Natur abgeschaut – von den gleichnamigen Kletten. Der Schweizer Ingenieur Georges de Mestral hat diese Idee bereits 1951 zum Patent angemeldet.

Hier klicken, um zu erfahren, was Bionik mit Intralogistik zu tun hat

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Zum 50. Geburtstag der Euro-Palette

EuropaletteWenn ein Produkt 50 Jahre lang unverändert produziert wird, ist es danach entweder reif fürs Museum oder ein allgemein anerkanntes Erfolgsmodell.

Zur zweiten Gruppe zählt ohne Zweifel die Euro-Palette. Vor 50 Jahren, also 1961, wurde die Basis für diese Erfolgsgeschichte gelegt. Damals einigten sich die Mitglieder der Vereinigung der Internationalen Eisenbahnen (UIC) auf einen Vertrag über eine tauschbare Palette. Das war der Startschuss für eine logistische Revolution.
Wissen Sie bereits alles über die Euro-Palette? Falls nicht, dann lesen Sie einfach hier weiter…

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