V&D, kurz für Vroom und Dreesmann, ist eine der größten Warenhausketten in den Niederlanden. Das Sortiment reicht von Kleidung, Schuhen, Schreibwaren, Nahrungsmitteln, Haushaltsgeräten, Küchengeräten, Möbeln, Garten- und Campingausrüstung bis hin zu Büchern und CDs. 2006 wurde der Firmenname offiziell auf V&D geändert und eine strategische Neupositionierung vorgenommen, um die Expansions- und Wachstumsstrategie sowie die effiziente Distribution auch in Zukunft aufrechterhalten zu können. Im Rahmen dieser Strategie entschied sich V&D, E-Commerce als neuen Distributionskanal für seine Waren einzuführen.

Hängefördertechnik von SSI SCHÄFER

SSI SCHÄFER als intralogistischer Partner für V&D

V&D musste den Distributionsprozess umgestalten, um zu dem Multi-Kanal Distributionshändler (Shops und E-commerce) zu werden, der V&D heute ist. Daher beschloss das Unternehmen, die Aktivitäten der beiden Distributionszentren in Utrecht und Amsterdam in einem skalierbaren Distributionszentrum in Nieuwegein zu vereinen. V&D entschied sich bereits früh für die Zusammenarbeit mit SSI SCHÄFER, da sich die SSI SCHÄFER Experten in der Planungs- und Consultingphase vor allem durch die Datenanalyse auszeichneten. Die beiden Firmen arbeiteten eng zusammen, um eine Lösung zu finden, die nicht nur die Durchsatzanforderungen von V&D erfüllt, sondern auch die zukünftigen Änderungen berücksichtigen konnte.

SSI SCHÄFER ist Hersteller von Hängefördertechnik

Auf Grundlage der Anforderungen von V&D entwickelte SSI SCHÄFER das neue Distributionszentrum, das auch für B2C-Aktivitäten geeignet ist. V&D möchte mit diesem neuen Distributionszentrum und der Integration des B2C-Geschäfts bis 2020 46 Mio. Stück pro Jahr bzw. 40.000 SKUs bearbeiten. Die Verteilung von Liegeware und Hängeware soll 70/30 betragen. Die Herausforderung für SSI SCHÄFER war die Entwicklung einer Lösung, die modular genug ist, sowohl die steigende Zahl an SKUs als auch die Veränderungen der Geschäftsstruktur mitzutragen. Die allgemeinen Prozesse des neuen Distributionszentrums folgen dem normalen Geschäftsverhalten der Modebranche. Der Prozess für die Vororder in die Geschäfte wird „Flow-Through (FT)“ genannt. In diesem Prozess erfolgt die erste Lieferung der Waren (die auf dem Markt abgesetzt werden) an die Geschäfte. Der Prozess für die Nachorder heißt „Put-Away (PA)“. In diesem Prozess können die Geschäfte Produkte, die bereits verkauft wurden, von den Verteilzentren nachbestellen.

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Case Study zu Hängefördertechnik
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Die neue Hängefördertechnik von SSI Schäfer im Einsatz bei V&D

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