Angenommen, Sie hätten ein Teilelager von 500 m² und 12.000 Artikelpositionen – denken Sie, es wäre realistisch, die Fläche des Lagers zu halbieren? Halten Sie es außerdem für möglich, die Zeit zum Kommissionieren der Lagergüter ebenfalls um die Hälfte oder mehr zu verringern? Und das alles soll die Verfügbarkeit der Artikel nicht beeinträchtigen? Wir halten das für möglich und wissen, wie es funktioniert. Wir bezeichnen diese Lagerform als „Locatoren-Lager“.

Die Lagerung nach dem Locatoren-Prinzip ist eine interessante Alternative für Autohäuser, Werkstätten, Fahrrad- und Motorradhändler und LKW-Servicebetriebe. Falls Sie in diesen oder ähnlichen Branchen tätig sind, sollten Sie weiterlesen.

  • computeroptimiertes Ersatzteillager
  • Einlagerung ins Locatoren-Lager
  • Kommissionieren im Teilelager

Einfaches Konzept mit überzeugender Wirkung

Die Idee hinter diesem Konzept ist einfach. Die Ausgangslage ist ein herkömmliches Festplatzlager. Aber anstatt alle Artikel im Lager nach Bestellnummern oder Bezeichnung zu ordnen, lagern wir die Artikel nach ihren Eigenschaften. Dazu zählen Größe, Gewicht, Wert, Gefährdungspotential (bei Gefahrstoffen) und vor allem die Umschlagshäufigkeit.

Diese Daten zu erfassen und auszuwerten wäre für Menschen kaum zu schaffen. Deshalb benutzen wir ein spezielles Computerprogramm, das aus allen erhobenen Artikelstammdaten in Verbindung mit dem Layout des Lagers die optimale Lagerordnung berechnet. Anschließend wird das Lager anhand dieser Ergebnisse eingerichtet.

Nicht suchen, sondern finden

Die positiven Auswirkungen machen sich direkt bemerkbar. Ihre Mitarbeiter finden die angefragten Teile schneller, verbrauchen weniger Zeit mit der Kommissionierung und können sich um wichtigere Aufgaben kümmern. Denn der Kunde bezahlt Sie nicht dafür, nach einem bestimmten Ersatzteil zu suchen, sondern dafür, es fachgerecht einzubauen. Mit unserem Locatoren-Lager verringern Sie die Kommissionier-Zeiten um 50-70%. Damit kommen Sie Ihren Kunden sicher entgegen.

Sie werden sich fragen, wie diese Zeitersparnis entsteht. Wie gesagt, das Konzept ist einfach, aber wirkungsvoll. Nachdem wir das Lager entsprechend der Computer-Berechnungen eingerichtet haben, befinden sich beispielsweise die am häufigsten nachgefragten Artikel in einem Umkreis von nur 5 m rund um die Warenausgabe.

Platzsparend, prozesssicher, ISO-gerecht

Und es kommt noch besser: Das Lager wird nicht nur wegeoptimiert, sondern auch komprimiert. Bis zu 50% der Fläche steht danach für andere Verwendungen zur Verfügung. Das Locatoren-Prinzip lässt sich übrigens ebenso auf Ihr Spezialwerkzeuglager übertragen. So lagern Sie Werkzeuge platzsparend, prozesssicher und vor allem ISO-gerecht. Darüber hinaus bieten wir verschiedene Reifenlagersysteme an, individuell abgestimmt auf Ihre räumlichen Gegebenheiten.

Nehmen Sie uns beim Wort und werfen Sie einen Blick in unsere Referenzen. Und bitte zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen, falls Sie Fragen haben.

  • Handscanner im Locatoren-Lager
  • Karosserielagerung
Fragen und Beratung
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Auszug aus unseren Referenzen
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Das sagen unsere Kunden:

„Mit der Fachbodenregalanlage und der Locatorentechnik von SSI Schäfer haben wir ein flexibles System und eine effiziente Lagerstrategie für ein stets wachsendes Lager.“
Jan-Christian Diederichs, GF Diederichs Karosserieteile

„Wir haben unsere Pickzahlen trotz des erhöhten Bestandes mit dem Locatorensystem, den strukturierten Prozessen und der neuen Lagerausstattung von 90 auf rund 160 Picks pro Stunde fast verdoppelt.“
Thomas Hurdelhey, Lagerleiter bei Schrader Industriefahrzeuge

„Die Wege- und Kommissionierzeiten sind nun deutlich kürzer. Die Monteure, die die Teile kommissionieren, kommen wunderbar mit dem neuen System zurecht. Das Lager ist jetzt arbeitsfreundlich und modern. Wir sind mit dem Ergebnis absolut zufrieden."
Steffen Mühleisen, Lagerleiter bei Scania

„Wir haben am Ende nicht nur den Platz und das neue Räderlager gewonnen. Durch die kurzen Wege und die Organisation erzielen wir enorme Zeitvorteile, die nun unserem After-Sales Geschäft zugute kommen.“
Thomas Wahl, GF der Wahl-Group

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