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		<title>SSI SCHÄFER News</title>
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		<description>Logistics Systems, Storage and Conveying, Workstations, Logistics Software, Waste Management</description>
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			<title>SSI SCHÄFER News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 10:38:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>SSI Schäfer erstmals Austeller auf der CeBIT 2012, Halle 5, Stand B50/7</title>
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			<description>Im Rahmen des  neuen Themenschwerpunkts „CeMAT Logistics IT“ wird SSI Schäfer erstmals auf der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der SSI Schäfer-Messestand befindet sich im Areal der CeBIT pro – Halle 5, Stand B50/7. Neben seiner Kompetenz in Logistik- und Projektberatung demonstriert SSI Schäfer Logistiksoftware praktisch zum Anfassen. SSI Schäfer bietet den Kunden Lösungen, die Software mit manuellen, vollautomatischen und heterogenen Systemen verknüpfen. Die Software lässt sich ohne jegliche Schnittstellen in die vorhandene Systemlandschaft integrieren, so dass für jeden Kunden die passende, individuelle Lösung gefunden wird. Auf der CeBIT präsentiert SSI Schäfer seine Software-Produkte WAMAS und SAP.WAMAS steuert, kontrolliert und optimiert das gesamte Spektrum logistischer Prozesse manueller und automatisierter Lagersysteme. Mit WAMAS liefert SSI Schäfer eine vielfach eingesetzte Lösung, die die komplexesten Anforderungen umfassend abbildet und bei Bedarf flexible Anpassungsmöglichkeiten bietet.Seit November 2011 ist SSI Schäfer offizieller SAP-Service-Partner. SSI Schäfer unterstützt mit eigener Consulting-Kompetenz neben Global Playern auch mittelständische Kunden bei der Auswahl, Einführung und Realisierung einer individuellen SAP EWM-Lösung. Mit dem erfahrenen Realisierungspartner SSI Schäfer hat der Kunde die technologisch aktuellsten IT-Kompetenzen auf seiner Seite.Im CeBIT-Vortragsforum Logistics IT organisiert das Fachmagazin fördern + heben am 07. März 2012 einen Block zum Thema &quot;IT in der Handelslogistik“. Auch SSI Schäfer ist hier mit einem Vortrag vertreten. Herr Martin Fröschl, SAP Project Manager, referiert über „SAP/EWM als Zukunftskomponente für Logistikdienstleister“.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:38:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>SSI SCHÄFER als Aussteller auf der LogiMAT 2012</title>
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			<description>Im Rahmen der LogiMAT präsentiert SSI Schäfer sein breites Leistungsspektrum an intralogistischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Highlight des Messestands wird der SSI Autocruiser, ein autarkes System für effiziente, innerbetriebliche Transporte, gezeigt. Auf mittellangen Strecken schließt er flexibel die Lücke zwischen Staplertransporten und herkömmlichen Fördertechnikanlagen. Aus der Behälterwelt ist die Produktneuheit, die QX-Behälterserie für den Automotive-Bereich, mit Spannung zu erwarten. Der QX-Behälter ist in erster Linie für den Einsatz von Tiefziehblistern konzipiert, die formschlüssig Bauteile aufnehmen. Zudem ist er hoch automatisierbar und entspricht den heutigen Reinheitsanforderungen einer modernen industriellen Fertigung. Das innovative Fördertechnik- und Sortersystem Fulfilment Factory wird ebenfalls das Interesse der Besucher auf sich ziehen. In diesem System verschmelzen die Intralogistik-Prozesse der Endkunden- (B2C) sowie der Filialbelieferung (B2B) in einer Anlagenkonzeption.Der LogiMat, ein Lagerautomat nach dem Vertikalprinzip, eignet sich besonders, um Kleinteile kompakt zu lagern und ergonomisch zu kommissionieren. Nach wie vor ist das Schäfer Orbiter System eine Besonderheit für Kanallager. Als kombinierte Lager- und Transportlösung erhöht sie dort die Effizienz, Leistungsfähigkeit und Sicherheit.Mit der neu aufgebauten Vertriebsabteilung „Automatisierte Gesamtsysteme“ bietet der Komplettanbieter Lösungen speziell für den&nbsp; Mittelstand. Auf der Messe unterstreicht SSI Schäfer diese Beratungs- und Umsetzungskompetenz. 
Weitere Informationen zu unserem Messeauftritt finden Sie unter: http://www.ssi-schaefer.de/logimat2012]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:17:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neue Behälterserie QX für den Automotive-Sektor</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/neue_behaelterserie_qx_fuer_den_automotive_sektor.html</link>
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			<description>Hoch automatisierbar, formstabil, leicht zu reinigen. QX heißt die neue Behälterserie von SSI...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In einer modernen industriellen Fertigung werden die Ansprüche an die Qualität von Produkten immer höher. Hierbei geht es oft um Maßhaltigkeit, Sauberkeit und um einen möglichst schlanken Produktionsprozess. Dahinter steckt das Ziel, eine hohe Kosteneffizienz und damit wettbewerbsfähige Produktion zu erreichen. Auch die Produktionshilfsmittel müssen den gesteigerten Ansprüchen gerecht werden. Daher hat SSI Schäfer die Behälterserie QX entwickelt, mit der die üblichen „Problemstellen“ in der Produktions- und Logistikkette möglichst vollständig behoben werden. QX steht daher für&nbsp; Formstabilität, Automatisierbarkeit und Reinigungsfreundlichkeit.Die neue Behälterserie richtet sich speziell an den Automotive-Bereich, d.h. Automobilhersteller, -komponentenwerke und Zulieferer. Erhältlich sind die Behälter in&nbsp; zwei Grundmaßen 1.000 x 600 mm und 600 x 500 mm, abgestimmt auf das Industrie-Palettengrundmaß 1.200 x 1.000 mm, sowie in verschiedenen Artikelhöhen und Ausführungen. In erster Linie ist der QX-Behälter für den Einsatz von Tiefziehblistern konzipiert, die formschlüssig Bauteile aufnehmen. Standardmäßig ist der QX- Behälter mit glatten Innenwänden versehen, die den Waschprozess positiv beeinflussen. Alternativ können die Seitenwände mit einer Einrastvorrichtung ausgestattet werden. Damit wird erreicht, dass der Blister bei der Entnahme des letzten Bauteils nicht am Bauteil festklemmt und so eventuell eine Anlagenstörung verursacht. Zusätzlich enthält der QX-Behälter Farbkenner, die auch im gestapelten Zustand gut sichtbar sind. So lässt sich anhand des Farbkenners eine Behälterorientierung erzielen und das Füllgut unterscheiden. Bei Bedarf sind die Farbkenner austauschbar. Weiterhin ist der QX-Behälter in verschiedenen Bodenvarianten verfügbar und kann somit Gewichte bis zu 70 kg pro Behälter aufnehmen.Beim Design des QX-Behälters hat SSI Schäfer Wert auf klare, freundliche und einfache Strukturen mit hoher Funktionalität gelegt. Die neue Behälterserie ist hoch automatisierbar und entspricht den heutigen Reinheitsanforderungen einer modernen industriellen Fertigung. Die bestandene Schutzartenprüfung mit der Klassifizierung IP44 belegt dies.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:20:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>SSI Schäfer als strategischer SAP-Service-Partner bestätigt</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/ssi_schaefer_als_strategischer_sap_service_partner_bestaetigt.html</link>
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			<description>Mit den zertifizierten Leistungsumfängen bietet SSI Schäfer den Kunden eine ganzheitliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jetzt ist es offiziell: Seit Mitte November 2011 ist SSI Schäfer als strategischer SAP-Service-Partner bestätigt. Der Software-Hersteller hat SSI Schäfer in sein Partner-Edge-Programm aufgenommen. SAP-Partner in diesem Bereich unterstützen vornehmlich mittelständische Anwender bei der Auswahl, der Einführung und im Betrieb von SAP-Produkten – ein Aufgabenspektrum, dessen Beherrschung SSI Schäfer bereits in zahlreichen erfolgreichen Implementierungen unter Beweis gestellt hat. „Die Aufnahme in das Partner-Edge-Programm bestätigt den strategischen Fokus von SSI Schäfer und würdigt gleichermaßen die internationale Ausrichtung wie die erfolgreich realisierten SAP-Logistikprojekte der Unternehmensgruppe“, wertet Michael Vollmuth, Head of SAP Consulting bei SSI Schäfer, die offizielle Bestätigung als SAP-Partner. „Einerseits werden wir durch die damit verbundenen Weiterbildungsprogramme, Partnerveranstaltungen und Online-Kooperationen noch enger in die Entwicklungs- und Zertifizierungsprozesse branchenspezifischer Lösungspakete von SAP eingebunden. Andererseits gibt sie den Kunden die Sicherheit, einen erfahrenen und von SAP bestätigten Realisierungspartner mit den technologisch aktuellsten IT-Kompetenzen und -Angeboten an ihrer Seite zu haben.“]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:31:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die schlanke Produktion im Visier</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/die_schlanke_produktion_im_visier.html</link>
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			<description>Als Mitglied der Lean Factory Group, ein Zusammenschluss der führenden Anbieter von Produktions-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lean Production als das Ziel vieler Fertigungsbetriebe beschreibt den Aufbau einer schlanken Produktion nach dem Vorbild von Toyota. Im Zentrum der Prozessveränderungen unter Lean-Gesichtspunkten steht die Verschwendung, die unbedingt zu vermeiden ist. Typische Verschwendungsarten in der Produktion sind z.B. zu hohe Bestände, zu weite Transportwege, lange oder unnötige Greif-/Laufwege, Bedienerfehler, Wartezeiten. Ergebnisse der Prozessänderungen: Die wertschöpfenden Tätigkeiten rücken in den Fokus, so dass eine effizientere Nutzung der Zeit erfolgt. Außerdem verbessern sich die Durchlaufzeiten und die Produktivität, gleichzeitig verkürzen sich die Lieferzeiten. Mit der Kundenorientierung und der Ausrichtung der Produktion an echten Bedarfen werden schließlich die Bestände und Kosten gesenkt.Wie ein Unternehmen seine Prozesse nach den Lean-Prinzipien anpassen kann, erfährt es beispielsweise in den Trainingszentren der Lean Factory Group. Der Gruppe gehören die führenden Anbieter von Produktions- und Logistiksystemlösungen an, wie z.B. die Leonardo Group, Bosch, Würth, Orgatex, SAP, Toyota, SSI Schäfer etc. Dabei bringt jedes Mitglied seine Kompetenz für spezifische Lösungen in die Gruppe ein. Die Kompetenzen von SSI Schäfer basieren hier auf modularen Bereitstellsystemen für unterschiedliche Anwendungen, etwa Paletten- und Fachbodenregale für das Supermarktprinzip. Darüber hinaus zählen Behälter zum Leistungsumfang. SSI Schäfer tauscht sich intensiv mit den anderen Unternehmen im Netzwerk aus. So werden durch vielfältige Synergieeffekte genau auf den Kunden abgestimmte, optimale Lean-Lösungen entwickelt.Mit den kostenlosen Lean Factory-Veranstaltungen im Frühjahr und Herbst veranschaulicht die Gruppe den Lean-Gedanken in einer realen Produktionsumgebung. Die Kombination von Vorträgen und Live-Präsentationen, z.B. der Montagelinie und der Produktionslogistik, ergibt ein abwechslungsreiches Programm, das nebenbei genug Zeit für den Fachdialog bietet. Zusätzlich steht den Teilnehmern seit Neuestem ein Vertiefungsblock zu den Themen Produktion, Logistik und IT zur Auswahl. Hier erfahren die Besucher weitere Details über die einzelnen Komponenten.&nbsp;Die Lean Factory Group wächst: Neben Hildesheim, Düsseldorf-Langenfeld und Stuttgart ist Landshut als neues Trainingszentrum hinzugekommen. Alle vier Orte&nbsp; eröffnen den Besuchern die Möglichkeit, komplett eingerichtete Musterfabriken live zu erleben, teilweise sogar ganzjährig. Mit Landshut als weiteren festen Standort der Lean Factory Veranstaltungen kommt es zu einer Win-Win-Situation für beide Partner: die Lean Factory Group spart den Auf-, Abbau und Transport der Installation und die Hochschule kann die Anlage dauerhaft als Lehr- und Forschungsmittel nutzen. Im Frühjahr 2011 fand hier bereits die erste Veranstaltung statt. Gegenüber anderen Ausbildungsstätten stärkt die Hochschule ihr Profil mit der frisch gebauten Musterfabrik, die helfen soll, bei den Studierenden Kompetenz aufzubauen. „Dies bedeutet, dass das in der Vorlesung theoretisch vermittelte Wissen mit der Erfahrung in der realen Musterfabrik zusammengeführt werden muss“, erläutert Prof. Dr. Markus Schneider, Leiter des Kompetenzzentrums PuLL, Produktion und Logistik Landshut. Das Besondere an der Lernfabrik stellt die kompakte und effiziente Übertragungsform von Wissen dar. Das Grundprinzip Lean wird innerhalb kürzester Zeit verstanden. Das gilt für Studenten wie für Unternehmen, die sich die Musterfabrik ansehen. „Nach dem Motto ‘Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte‘ sagt die Lernfabrik quasi mehr als 1.000 Bilder“, veranschaulicht Schneider den Vorteil der Anlage. „Der große Aufwand, der der Lernfabrik vorgeschaltet war, hat sich wirklich gelohnt.“]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:53:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Systemplan ohne Daten</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/systemplan_ohne_daten.html</link>
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			<description>Unter ungewöhnlichen Umständen hat SSI Schäfer ein ideales Logistikkonzept für das neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[New Wave CZ, tschechisches Mitglied der Karel Holoubek Trade Group, produziert und verkauft Qualitätsprodukte im Bereich Papierwaren und Geschenkartikel. Nach Bestellung liefert das Unternehmen seine Waren innerhalb kürzstester Zeit an Einkaufszentren, Kaufhäuser, Geschenk-Boutiquen, Spielzeug-Läden etc. in ganz Tschechien und die Slowakei. Mit dem Ziel, die Produktivität signifikant zu steigern, die Personalkosten zu senken und die Kommissionierzeiten zu verkürzen, setzte das Unternehmen bei der Errichtung des Versandzentrums in Karlovy Vary auf SSI Schäfer Tschechien. Der Clou: Ein Mangel an verlässlichen und transparenten Verlaufsdaten hinderte die Firma bisher daran, die Bestände der gelagerten und kommissionierten Güter zu verfolgen, effizient zusammenzustellen und pünktlich auszuliefern. Zudem kommissionierte New Wave bisher vollständig manuell. Eine besondere Herausforderung, denn für ein neues Logistikkonzept konnte SSI Schäfer auf keine zuverlässigen Daten zurückgreifen. Dennoch lieferte der Intralogistikspezialist eine äußerst anspruchsvolle Lösung, die durch die Einführung automatisierter Technologien, Softwarelösungen und der Lieferung aller Komponenten aus einer Hand entscheidend zum Erfolg von New Wave beigetragen hat.Das Herzstück der neuen Anlage bildet ein 5-gassiges, automatisches Kleinteilelager mit 35.000 Behälterstellplätzen. Hier sorgt das Regalbediengerät Schäfer Miniload Crane (SMC) für eine effiziente Ein- und Auslagerung der Waren. Das Warehouse Management System (WMS) WAMAS steuert sämtliche Prozesse.Sobald ein Kunde eine Bestellung aufgibt, bearbeitet das WMS die Aufträge und das Kommissionieren der Ware beginnt. Bei der Auslagerung befördert das SMC die Ladungsträger zu einer Transfer-Zone. Von hier aus geht es per Fördertechnik zu den Pick-to-Tote Arbeitsplätzen, wo&nbsp; die Mitarbeiter die Waren nach dem Ware-zum-Mann-Prinzip kommissionieren. Erneut dient ein Förderband als Transportsystem, das die Waren zur Versandstation befördert und pünktlich für die Auslieferung bereitsstellt.&nbsp; „SSI Schäfer präsentierte uns die Idee eines vollautomatischen Lagers nach dem Ware-zum-Mann-Prinzip. Die Idee war uns neu, stellte sich jedoch als äußerst leistungsstark heraus. Sie ermöglicht uns, unsere Effizienz deutlich zu steigern und Lagerkapazität zu optimieren“, sagt Herr Dušan Materna. CEO bei New Wave. So verfügt das Unternehmen jetzt über ein extrem fortschrittliches und leistungsstarkes Logistikzentrum. ]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDA-Zulassung für neuen Ladeeinheitabschlussdeckel für VDA-KLT von SSI Schäfer</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/vda_zulassung_fuer_neuen_ladeeinheitabschlussdeckel_fuer_vda_klt_von_ssi_schaefer.html</link>
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			<description>SSI Schäfer hat einen neuen Ladeeinheitabschlussdeckel für VDA-Kleinladungsträger  (KLT) nach den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Logistikbereiche der Automobilhersteller und deren Zulieferer formulierten die Aufgabenstellung für den gewünschten Ladeeinheitabschlussdeckel klar: Reduzierung von Rohstoffeinsatz bei höchstmöglicher Stabilität, Kompatibilität zu bestehenden Systemen und eine höhere Funktionalität.Das Ergebnis der Neuentwicklung von SSI Schäfer kann sich sehen lassen: Der Ladeeinheitabschlussdeckel (LEAD) vom Typ A1208-1 für das Grundmaß 1.200 x 800 mm erhielt im Oktober 2011 vom VDA die Zulassung und Aufnahme in die VDA-Empfehlung 4500.Die neue Variante aus Polypropylen in blau RAL 5012 ist mit dem bestehenden LEAD A1208 stapelkompatibel und zudem um rund 950 Gramm leichter als dieser. Damit reduziert sich der Materialeinsatz erheblich. Auch die Bauhöhe des neuen Deckels A1208-1 konnte um 10 mm verringert werden, wodurch sich die Frachtkosten von sortenreinen Leerguttransporten um bis zu 20 % senken lassen.Die besonderen Neuerungen in der Konstruktion: Die Oberfläche enthält Aussparungen für die Aufnahme von Gitterboxfüßen. Außerdem wurde zum Schutz von&nbsp; EPP-Schaumbehältern die Unterseite des Deckels so konstruiert, dass eine möglichst große und glatte Auflagefläche entsteht. Diese Fläche verhindert den bekannten Effekt der eingedrückten Verstärkungsrippen in den Oberrand der Schaumbehälter, was wiederum deren Nutzungsdauer verlängert.Der neue LEAD A1208-1 von SSI Schäfer stellt eine sinnvolle, innovative Ergänzung des durchdachten VDA-Kleinladungsträger-Systems dar.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 17:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Akademische Ausbildung mit AKL von SSI Schäfer</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/akademische_ausbildung_mit_akl_von_ssi_schaefer.html</link>
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			<description>SSI Schäfer liefert ein automatisches Kleinteilelager (AKL) an die Otto-von-Guericke-Universität...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die akademische Ausbildung setzt auf Automationslösungen von SSI Schäfer. Das Institut für Logistik und Materialflusstechnik (ILM) der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg bildet seine Logistiker im Bereich Maschinenbau künftig an einem automatischen Kleinteilelager von SSI Schäfer aus. Den Zuschlag erhielt SSI Schäfer nach einer Ausschreibung. „Die optimal vorbereitete Auslegungsplanung der eingereichten Unterlagen zeigte, dass der Hersteller sich mit den für uns wesentlichen Aspekten intensiv auseinander gesetzt hatte“, erklärt Professor Dr. Hartmut Zadek, Leiter des Lehrstuhls Logistik und geschäftsführender Direktor des ILM. „Das hervorragende Kosten/Nutzen-Verhältnis des Angebotes tat schließlich ein Übriges.“Rund 4.000 Studierende sind in Magdeburg für die logistischen Fachbereiche eingeschrieben. Insbesondere die Studenten des Bereichs Technische Logistik arbeiten an und mit den Großanlagen des Instituts. Die vom Land Sachsen-Anhalt und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Investition in das AKL dient dem Fachbereich nun seit Jahresbeginn für Untersuchungen im Bereich Energieeffizienz. „Wir haben aktuell sechs Abschlussarbeiten für diesen Bereich der Grundlagenforschung vorliegen, die demnächst veröffentlicht werden“, sagt Institutsleiter Zadek.840 Stellplätze bietet das eingassige AKL, das die Magdeburger nach Dietrich Ziems, dem Begründer des Fachbereichs Technische Logistik, „Ziems-Gasse“ benannt haben. Überdies lieferte SSI Schäfer rund 250 Behälter, Fördertechnikkomponenten für die Zuführung und ein Warehouse Management System „ant“. Mit dieser Grundausstattung arbeiten pro Semester rund 50 Studenten an unterschiedlichen Aufgabenstellungen, um Lösungen für künftige Bedarfe der Intralogistik unter Praxisbedingungen wissenschaftlich zu erforschen und zur Serienreife zu führen beziehungsweise für die Entwicklung und Optimierung künftiger Systeme bereit zu stellen. Gegenwärtige Zielrichtung: Energieeffizienz. „Es gibt unterschiedliche Ansätze für optimierte Lagerstrategien in automatisierten Lägern“, erläutert Zadek. „Dabei muss die Fördertechnik nicht durch Automatismen der Software gesteuert werden. Wir untersuchen mit dem AKL von SSI Schäfer gegenwärtig die Möglichkeiten flexibler Ein-, Um- und Auslagerungsstrategien durch die Nutzer.“ Dabei soll der Anwender künftig bei Bedarf exakt die Relationen für die Einlagerung vorgeben und dabei die Abläufe hinsichtlich des Energieverbrauchs für die automatisierten Komponenten wie Fördertechnik und Regalbediengeräte (RBG) beeinflussen können. „Das bedingt auch die Einbindung neuer Lagerstrategien in die Entwicklung von Software und Steuerungstechnik“, sagt Zadek.Dem entsprechend erfolgten bei den eingesetzten Systemen Modellierungen des Materialflussrechners und Anpassungen der Steuerungssoftware. Mit ihnen können etwa Parameter für die Transport- und Hubgeschwindigkeit der RBG flexibel bestimmt werden. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise die Starts der horizontalen und vertikalen Bewegungen verzögert einleiten, um zur Senkung des Energieverbrauchs auch Energierückgewinnungskonzepte zu nutzen. „Wir erarbeiten mit unserer Grundlagenforschung also Schnittstellen für sinnvoll beeinflussbare Parameter, um die Energiekosten zu senken“, fasst Zadek zusammen. „Diese Art der anwendungsbezogenen Forschung wird die künftigen Entwicklungen der Hersteller unterstützen.“Für SSI Schäfer läuft dieser Wissenstransfer bereits nahezu parallel. Denn seit 2007 arbeiten die Intralogistik-Spezialisten mit mehreren Hochschulen zusammen und bieten die Möglichkeit des dualen Studiums. In einer Blockausbildung wechseln die auszubildenden Studenten von SSI Schäfer dabei pro Semester jeweils nach drei Monaten zwischen Ausbildungsbetrieb und universitärer Ausbildungsstätte. Die Studienschwerpunkte liegen vor allem in der Informationstechnik, im Maschinenbau und in der Elektrotechnik. Die dualen Studiengänge umfassen sechs Semester. Die Abschlüsse sind in der Regel international anerkannte Bachelor-Examen. Davon sind sogar Stipendien ausgeschrieben. „Wir sehen uns nicht erst angesichts des weitreichenden Fachkräftemangels in der Verantwortung, den Nachwuchs zu fördern und auszubilden, sondern es war schon immer Bestandteil unserer Firmenphilosophie“, sagt Ramona Vian, Personalleiterin bei SSI Schäfer, Giebelstadt. „Vor diesem Hintergrund haben wir vor vier Jahren damit begonnen, neben den Ausbildungsplätzen für handwerkliche und kaufmännische Berufe auch die duale Ausbildung für akademische Berufsbilder anzubieten. Die positiven Erfahrungen, die wir damit hinsichtlich Fachkompetenz und Recruiting bislang gemacht haben, bestätigen unsere Entscheidung.“Tatsächlich haben in den vergangenen Jahren 19 Studenten im dualen Studium ihre Ausbildung bei SSI Schäfer begonnen – vier davon haben ihr Studium inzwischen bereits abgeschlossen. Aktuell sind zwölf Studenten im dualen Studiengang bei SSI Schäfer beschäftigt. Noch in diesem Jahr kommen elf Studenten dazu – darunter erstmals auch im Studiengang Industrie (BWL) und Softwaretechnik. Für die Hochschulabsolventen bietet SSI Schäfer vom Konstrukteur über den Softwareentwickler und Inbetriebnahmeingenieur bis hin zum Controller oder Personalreferent ein breites Spektrum an Anstellungsoptionen.„Eine hervorragende Qualifizierungsoption“, urteilt Robert Matthes. Der studentische Auszubildende im Bereich IT Projects bei SSI Schäfer steht kurz vor seinem Examen, das sich selbstverständlich mit dem Energieeffizienz-Projekt an der Universität Magdeburg befasst. Als Student eines dualen Bachelor-Studiums der Angewandten Informatik hat Matthes im vergangenen Halbjahr in Magdeburg die projektspezifischen Anpassungen des WMS „ant“ begleitet, was die kurze Projektierungs- und Einführungszeit ermöglichte. „Die Besonderheit an dem AKL von SSI Schäfer für die Forschung ist, dass während seiner Fahrten die Energie- und Positionsdaten aller Achsen im Millisekundenbereich aufgezeichnet werden“, so Matthes. „Zudem kann das RBG über WMS und Materialflusssteuerung wie in einer produktiven Anlage verwaltet und gesteuert werden.“Mit den Modifizierungen an WMS und Materialflusssteuerung wurde zudem die Möglichkeit geschaffen, das Regalbediengerät in einem speziellen Testmodus zu betreiben. Der Benutzer hat die Möglichkeit einzelne Einlagerungen, Umlagerungen und Auslagerungen im Voraus zu planen und zu sogenannten „Experimenten“ zusammen zu fassen. Diese gespeicherten Experimente können dann zu einem beliebigen Zeitpunkt durchgeführt und auch reproduziert werden.Innerhalb solcher Tests mit dem AKL können in der Uni Magdeburg mit einem Dialogsystem Beschleunigung und Verzögerung der Fahr- und der Hubachse vom Benutzer geändert werden. Nach Durchführung eines solchen Versuchs sind die Energiedaten des Regalbediengeräts mit dem „Experiment“ verknüpft und können beliebig ausgewertet werden. „Ziel des gesamten Konzepts ist es, Fahrmuster zu finden, die ein Optimum zwischen Durchsatz und Energieersparnis liefern“, so Matthes. „Damit hat die Installation des AKL von SSI Schäfer der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg neue professionelle Möglichkeiten für die Ausbildung von Intralogistikern und die Entwicklung neuer Lagerstrategien und -konzepte am Institut für Logistik und Materialflusstechnik geschaffen“, resümiert Matthes aus eigener Erfahrung.„Das duale Studium ist eine wichtige Säule unseres Ausbildungssystems“, urteilt auch Institutsleiter Zadek. „Auf diese Weise können wir die anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung der Hersteller unterstützen. Das AKL von SSI Schäfer trägt dazu bei, Innovationsaspekte zu generieren und an modernen, praxisüblichen Systemen zu überprüfen. In sofern befruchten sich Forschung und die Entwicklungsabteilungen der Hersteller gegenseitig. Das kommt allen Beteiligten zugute.“]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mehr Platz für Backwaren, Müsli und Co</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/mehr_platz_fuer_backwaren_muesli_und_co.html</link>
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			<description>Mit der Errichtung eines vollautomatischen Hochregallagers hat der Lebensmittelproduzent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lebensgarten mit Sitz im Vogtland ist Hersteller für ökologisch und nachhaltig produzierte Lebensmittel. Zum Sortiment gehören beispielsweise Backwaren wie Kekse und Lebkuchen, Müsli sowie Schokoladenartikel, die vorrangig über Reformhäuser vertrieben werden. Aufgrund des Expansionskurses des Unternehmens stieß die bisherige Form der Lagerhaltung an ihre Grenzen. Für die Erweiterung der Lagerkapazität fiel daher die Entscheidung auf eine zukunftsfähige, hochdynamische, flexible Lösung von SSI Schäfer aus Neunkirchen: Ein rund 65 Meter langes, 15 Meter breites, 14 Meter hohes und vollautomatisiertes Kanallager mit ca. 4.100 Palettenstellplätzen. Für die vollautomatische Ein- und Auslagerung der 4- und 11-fachtiefen Kanäle sorgt ab Frühjahr 2012 eine besondere Kombination aus dem Regalbediengerät Schäfer Compact Crane und dem Schäfer Orbiter System als Shuttlelösung. Der Lieferumfang des Komplettanbieters SSI Schäfer umfasst darüber hinaus die Fördertechnik wie Verschiebewagen, Versand- und Expressbahnen. Zudem übernimmt das Lagerverwaltungssystem aus dem Hause SSI Schäfer die Steuerung und Koordination der Logistikprozesse. Damit erhält Lebensgarten alle Komponenten für das neue Logistikzentrum aus einer Hand.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großer Preis des Mittelstandes 2011 – SSI Schäfer, Giebelstadt, wird Finalist</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/grosser_preis_des_mittelstandes_2011_ssi_schaefer_giebelstadt_wird_finalist.html</link>
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			<description>Am 10. September 2011 wurden die erfolgreichsten Unternehmen im 17. bundesweiten Wettbewerb „Großer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Gala-Abend wurden zwölf Unternehmen als „Preisträger“ sowie 22 als „Finalisten“, darunter SSI Schäfer, geehrt. Sie haben sich gegen harte Konkurrenz von insgesamt 364 Mitfavoriten auf der Juryliste erfolgreich durchgesetzt, insbesondere in folgenden Kategorien: 
hervorragende Gesamtentwicklung des Unternehmens;Schaffung sowie Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen;vorbildliche Leistungen in den Wettbewerbskriterien „Innovation/Modernisierung“, „Engagement in der Region“ und „Service/Kundennähe/Marketing“.
SSI Schäfer freut sich sehr über die Auszeichnung und betrachtet sie als Bestätigung und Ansporn für weitere Anstrengungen in diesen Bereichen.Der hessische Ministerpräsident und Schirmherr der Auszeichnungsgala, Volker Bouffier, äußerte in seinem Grußwort, dass sich „vor allem die mittelständischen Unternehmen durch Innovationskraft, rasche Anpassungsfähigkeit an neue Entwicklungen und Kundenorientierung auszeichnen. (…) Insgesamt hat der Mittelstand damit für unser Land eine außerordentliche wirtschaftliche Bedeutung. Wenn in einem Bereich des politischen, sozialen oder wirtschaftlichen Lebens besondere Leistungen gewürdigt werden, so ist dies für die ausgezeichneten Personen oder Unternehmen eine verdiente Anerkennung und gewiss auch ein Ansporn, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Das gilt auch für den ‚Großen Preis des Mittelstandes‘ und für diejenigen, die diesen Preis erhalten. Ich gratuliere allen Ausgezeichneten und danke ihnen für die gezeigten Leistungen.“Der Wettbewerb hat sich seit der Erstverleihung im Jahr 1995 zum bedeutendsten deutschen Mittelstandswettbewerb entwickelt.]]></content:encoded>
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			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 09:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neue Vertriebsabteilung bei SSI Schäfer </title>
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			<description>Mit einer neuen Abteilung für automatisierte Gesamtsysteme taucht nun auch der Hauptsitz SSI...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bisher standen bei SSI Schäfer die drei Tochtergesellschaften SSI Schäfer Noell, SSI Schäfer Peem und Salomon Automation für komplexe automatisierte Lösungen. Das bleibt auch so – zugleich hat sich der Intralogistikspezialist jedoch dazu entschlossen, sein Angebotsspektrum weiter auszubauen. Mit der neuen Vertriebsabteilung „Automatisierte Gesamtsysteme“ widmet sich nun auch der Hauptsitz im Siegerland der Automation. &nbsp;&nbsp; &nbsp;Mit der neuen Abteilung möchte das Unternehmen vor allem mittelständische Unternehmen ansprechen, die sich zwischen den Welten befinden. Also mit der Frage auseinandersetzen: Manuelle Anlage oder doch automatisierte Lösung? Während die Tochtergesellschaften vornehmlich komplexe, größere Automationsprojekte realisieren, bietet SSI Schäfer, Neunkirchen, neben automatischen Gesamtsystemen für den Mittelstand auch halb automatische Lösungen. Verfolgt wird dabei vor allem die Endkundenstrategie.Ziel ist es, die Synergien der Unternehmensgruppe intensiv zu nutzen, den Kunden damit eine noch umfassendere Beratung bieten und vielfältigere Lösungsmöglichkeiten aufzeigen zu können. Die Unternehmen der Gruppe ergänzen sich auf diese Weise ideal und zeigen dabei stets den effizientesten Weg auf.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 08:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>SSI Schäfer beteiligt sich aktiv an Initiative „Blue Competence“ des VDMA</title>
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			<description>Nachhaltigkeit ist gegenwärtig eines der wichtigsten Gebote für die Logistik. Vor allem in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[SSI SCHÄFER engagiert sich seit Jahren verstärk in den Bereichen Energieeffizienz, Sicherheit und Ergonomie und beteiligt sich daher nun auch an der vom VDMA initiierten Initiative „Blue Competence –Nachhaltigkeitsinitiative des Maschinen- und Anlagenbaus“.Der VDMA hat auf seiner Hauptvorstandssitzung am 07. Juli 2011 die Initiative „Blue Competence“ gestartet, die zum Ziel hat, die führende Initiative für ökologische Produkt- und Produktionsgestaltung sowie für innovative Umwelttechnologien des Maschinen- und Anlagenbaus zu werden und dessen führende Rolle zielgerichtet zu kommunizieren. Mit ihren innovativen Technologien zur Energieeffizienz, Sicherheit und Ergonomie bietet gerade die Fördertechnikbranche schon heute Lebensqualität verbessernde, umweltschonende, energie- und ressourceneffiziente Lösungen erfolgreich an – und diese Entwicklung setzt sich fort. Deshalb unterstützt und fördert der VDMA-Fachverband Fördertechnik und Logistiksysteme auch diese Initiative.Als Generalunternehmer und Innovationstreiber bei der Entwicklung effizienter Logistik-Lösungen hat sich SSI SCHÄFER der Verantwortung gegenüber Ökonomie und Ökologie mit der Bereitstellung ressourceneffizienter Systeme gestellt. Mit seinem Produkt- und Leistungsportfolio wird das Anforderungsprofil dafür vollumfänglich abgedeckt. Bei der Forschung und Entwicklung neuer Technologien und Informationssysteme, die die Umsetzung von Green Logistics und Nachhaltigkeit weiter vorantreiben, wird SSI SCHÄFER auch künftig in maßgeblicher Funktion eingebunden sein. Die daraus resultierenden Innovationen erschließen Anwendern insbesondere im Segment der Intralogistik deutliche Optimierungspotenziale der innerbetrieblichen Wertschöpfungsketten.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 11:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Palettierung in der Handelslogistik mit Packmuster-Generator noch effizienter</title>
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			<description>Mit Entwicklung eines eigenen Packmuster-Generators positioniert sich SSI SCHÄFER unter den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Optimierung der vollautomatischen Palettierung nach kundenspezifischen Anforderungen hat SSI SCHÄFER im eigenen Hause einen speziellen Packmustergenerator, den Schäfer Pack Pattern Generator (SPPG), entwickelt. Mit dieser Eigenentwicklung beweist SSI SCHÄFER erneut seine Position unter den Spezialisten der Automations-IT. Der SPPG ist als Softwaremodul für die Warehouse Management Systeme (WMS) der SSI Schäfer-Gruppe verfügbar. Im Zusammenspiel mit dem WMS macht der Generator das Unmögliche möglich: Er errechnet online innerhalb kürzester Zeit den optimalen Palettenbauplan und gibt ihn an das WMS weiter. Mit diesen Informationen leitet das WMS dann die operativen Prozesse ein.Was so einfach klingt, bedarf eines ausgefeilten Software-Konzepts. Gewicht und Stapelbarkeit der Packstücke muss genau berechnet und berücksichtigt werden, um die Waren unbeschädigt bis in die Filialen liefern zu können. Außerdem wird bei der Planung die spezifische Verteilung der Waren beziehungsweise Warengruppen in den jeweiligen Filialen miteinbezogen, damit der Sortieraufwand dort ebenfalls minimiert wird.In der Handelsdistribution unterscheiden sich Packstücke in ihren Abmessungen, Gewichten und Stapelformen, in ihrer Stapelbarkeit und Belastbarkeit sowie nach Waren- beziehungsweise Familiengruppen. Letztere sollen möglichst vereint auf einer Palette angeordnet werden. Filialoptimierte Paletten, Laderaumnutzung und die vielen, produktbezogenen Restriktionen ergeben in der Praxis sich teilweise widersprechende Anforderungen. Gleichwohl einfach lautete die Zielsetzung der SPPG-Entwicklung: Die automatisch generierten und gebauten Paletten müssen besser sein als Paletten, die von den besten Packern händisch aufgebaut werden.Die ausgeklügelte Programmierung des SPPG ermöglicht auch beim heterogenen Artikelspektrum des Handels vollautomatisierte Prozesse der Auftragsfertigung einschließlich der Palettierung. Das spart Kosten. Die erhöhte Stabilität der Paletten sorgt zudem für weniger Beschädigungen und erhöhte Kundenzufriedenheit. Last but not least ermöglichen die Algorithmen des Softwaremoduls eine optimale Packdichte und damit die bestmögliche Nutzung verfügbarer Laderäume. Das senkt die Transportkilometer und -kosten und schont die Umwelt. Damit bildet der Schäfer Pack Pattern Generator eine wichtige Komponente für die weitere Automation und Wirtschaftlichkeit der Auftragsfertigung im Handel.
In ersten Anwendungen bei einem der größten Lebensmittelgroßhändler in den USA hat sich das Softwaremodul im Zentrallager des Grossisten inzwischen erfolgreich bewährt. Die vom SPPG geplanten Paletten sind hinsichtlich ihrer Packdichte, der Palettenmenge sowie des Schutzes vor Beschädigung während des Transports besser als manuell kommissionierte Paletten.]]></content:encoded>
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			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 07:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Eiskalte Effizienz im sonnigen Süden – mit Tiefkühllogistik von SSI Schäfer</title>
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			<description>Außerordentliche Effizienz- und Kapazitätssteigerung für Südeuropas größtes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Zuge einer Kapazitätserweiterung plante Frigorificos de Navarra (Frinavarra) eine Teilautomatisierung ihrer insgesamt 160.000 m2 Lagerfläche. Den Zuschlag für dieses anspruchsvolle Intralogistikprojekt, bei dem es sich um einen Erstauftrag handelte, erhielt SSI Schäfer. Der international aufgestellte Komplettanbieter für Lager- und Logistiksysteme überzeugte nicht nur durch seine innovative Technik, sondern ebenso aufgrund der Fähigkeit, die gewünschte Intralogistiklösung aus einer Hand liefern zu können. So gelang es Frinavarra, sich dank der erzielten Kapazitätssteigerung um 30 Prozent auf 279.000 m3 als größtes Logistikzentrum in Südeuropa für die Lagerung bei kontrollierter Temperatur zu positionieren.Dieses aussergewöhnliche Projekt zeichnet sich durch mehrere erfolgreiche Premieren aus. Erstmals kommt in diesem Fall als vollautomatisierte Shuttlelösung das Schäfer Orbiter System (SOS) in Kombination mit dem Regalbediengerät Schäfer Compact Crane (SCC) zum Einsatz. Somit verfügt Frinavarra gleichzeitig über das erste SOS in Spanien generell. Um den Anforderungen des Projektes gerecht zu werden, waren erstmalig fünf Schäfer Gesellschaften aus vier Nationen eingebunden. Für die Projektleitung zeichnete SSI Schäfer Spanien verantwortlich.Schnell und zuverlässigFrinavarra ist weitestgehend spezialisiert auf die Lagerung von Gemüse und Obst, die rund 85 Prozent des Lagerbestands aus machen. Aufgrund der hohen, saisonal anfallenden Eingänge gleicher Güter suchte das in Milagro ansässige Unternehmen nach einer Lösung, die sowohl den hohen Durchsatz wie auch die Aufgaben im TK-Bereich zuverlässig, flexibel, höchstdynamisch und vor allem automatisiert übernehmen kann. Anforderungen, für die ein Kanallager dank seiner hocheffizienten Raumnutzung bestens geeignet ist. Für den spanischen Logistikdienstleister entwickelte das Expertenteam von SSI Schäfer ein vollautomatisiertes Kanallager mit einer Kapazität von gut 11’000 Paletten. Diese verteilt auf 500 Kanäle à 22 Palettenstellplätzen über fünf Kanalebenen, installiert in einer 86 Meter langen, 55 Meter breiten und 15.3 Meter hohen Tiefkühlhalle (-28 ºC). Die Kanaltiefe von 22 Positionen erlaubt eine LKW-gerechte Einlagerung und Kommissionierung der Lebensmittel, da LKWs üblicherweise diese Anzahl an Paletten mit demselben Produkt transportieren. Gelagert und kommissioniert wird nach dem FIFO Prinzip. Die Beschickung des Kanallagers erfolgt mittels der äußerst effizienten Verbindung aus dem SOS-Shuttlefahrzeug und dem automatisiertem Regalbediengerät (RBG) SCC von SSI Schäfer, welches auch das Umsetzen des SOS in die verschiedenen Kanäle übernimmt. Der tägliche Warendurchsatz bei Frinavarra, der im Durchschnitt bei 45 Paletten/h bzw. 720 Paletten pro Tag (Zweischichtbetrieb/16 h) liegt, wird bisher mit nur einem SOS und SCS bewältigt, was die Dynamik des Systems dokumentiert. Bei maximaler Auslastung kann dieses System 75 Paletten/h bewegen. Alles unter KontrolleDie Steuerung und Koordination der Logistikprozesse in der neuen Kühlhalle übernimmt das Warehouse Management System WAMAS®&nbsp; von SSI Schäfer. Die Logistiksoftware deckt sämtliche anfallenden Prozesse in manuellen, teil- und vollautomatisierten Lagern ab. Das Leistungsspektrum von WAMAS®, welches von der Bereitstellung von Kennzahlen zur Lagerführung über das Waren-Tracking &amp; Tracing bis zur Integration von RFID reicht, spielt für die Effizienzsteigerung im Rahmen dieses Projektes ebenfalls eine wesentliche Rolle.Perfektes ZusammenspielRekordverdächtig bleibt, mit Blick auf die Komplexität, der relativ kurze Zeitraum von knapp 11 Monaten für die Projektumsetzung inkl. Bauzeit für die neue TK-Halle. Eine Leistung, für die neben der entsprechenden Erfahrung und Kompetenz auch die sehr gute Zusammenarbeit zwischen den Experten von Frinavarra und SSI Schäfer ein entscheidender Faktor war. «Unsere Ansprechpartner von SSI Schäfer zeigten sich in der Zusammenarbeit sehr agil und immer bereit, unsere Anforderungen zu erfüllen, die teilweise erst in den Besprechungen entstanden sind. Darüber hinaus hat uns SSI Schäfer mit seinen bereits vor Vertragsabschluss durchgeführten Arbeiten und seiner sehr detaillierten Bedarfsanalyse von der vorhandenen tiefgehenden Kompetenz überzeugt», so das Fazit von Jorge Fernández-Miranda, Direktor von Frinavarra.
Erfahren Sie hier mehr über das Schäfer Orbiter System]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 10:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Fachbodenregale von SSI Schäfer im Dienste der Wissenschaft</title>
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			<description>Eine Regalanlage der besonderen Art hat SSI Schäfer für das Museum für Naturkunde, Berlin,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine außergewöhnliche Systemlösung, mit hohen ästhetischen und konservatorischen Anforderungen. Dabei unterstreichen Anlagenbereiche mit Glasböden und Vitrinenfront eine Lösungskompetenz jenseits herkömmlicher Standardkomponenten.Sie sind das Rückgrat wissenschaftlicher Naturforschung: Die Präparatesammlungen der Naturkundemuseen. Mit rund 30 Mio. Objekten besitzt das Museum für Naturkunde, Berlin, eine der bedeutendsten Sammlungen der Welt.Als nach dem Fall der Mauer sukzessive mit der Neugestaltung der Berliner Museumslandschaft begonnen wurde, starteten die Planungen für die Renovierung des Museums für Naturkunde. Ziel war es, im Ostflügel einen Großteil der konservierten Präparate unter optimalen klimatischen Bedingungen systematisch zu lagern. Dabei wurde von Beginn an daran gedacht, ausgewählte Exemplare der Fisch- und Reptiliensammlung den Museumsbesuchern zugänglich zu machen. „Für die Lagerung und Präsentation benötigten wir eine innovative Lösung, die hohe funktionale und ästhetische Anforderungen erfüllt. Flexibilität bei der individuellen Gestaltung sowie Sicherheitsvorgaben hinsichtlich Brandschutz und Belüftung sollten zudem gewährleistet werden“, erklärt Dr. Peter Bartsch, verantwortlicher Abteilungsleiter und Kurator für die Sammlung des Museums für Naturkunde in Berlin. Den Zuschlag für dieses anspruchsvolle Projekt erhielt SSI Schäfer, Neunkirchen.Auf Basis des Fachbodenregalsystems R 3000 hat der Intralogistikspezialist eine optimal zugeschnittene Lösung einer Bühnenanlage konzipiert, deren Zubehör weitestgehend aus Standardelementen besteht. „Alles andere ist jedoch Ergebnis langer Testreihen und Neuentwicklungen – von der Vitrinengestaltung bis zu den Einlegeböden,“ erklärt Klaus Muhl, Projektleiter bei SSI Schäfer. Dazu wurden die teilweise gut 6 m hohen Räumlichkeiten des Gebäudes in 3 Ebenen unterteilt. Insgesamt umfasst die Grundfl äche der 3 Geschosse rund 1.150 m2. Auf jeder Ebene ist eine speziell an die Räumlichkeiten und den Verwendungszweck angepasste 2-geschossige Regalanlage installiert.In dem neuen Sammlungslager sind ca. 1 Mio. Objekte der zoologischen Sammlung untergebracht. Allein sie umfasst rund 260.000 Glasbehälter – konserviert in 81.000 Litern Alkohol.Seit September 2010 ist der Ostflügel für den Publikumsverkehr geöffnet. Knapp 1/3 der Flüssigpräparate sind dort ausgestellt. Dazu wurde das Erdgeschoss mit einer durchgängigen Vitrinenlandschaft ausgestattet. Auf einem kontrollierten Rundgang durch mehr als 300 m2 Ausstellungsfl äche können Besucher seltene Präparate von teilweise unschätzbarem wissenschaftlichen und kulturellen Wert in Augenschein nehmen.Dr. Bartsch: „SSI Schäfer hat viel Entwicklungsarbeit investiert, um eine unter ästhetischen, konservatorischen und brandschutztechnischen Aspekten optimale Lösung einzurichten. Das neue Sammlungslager bildet einen weiteren repräsentativen Bereich, der mehr Wissenschaftler und Besucher an unser Haus binden wird.“]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 16:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Machine Vision Technology</title>
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			<description>SSI Schäfer stärkt Kompetenz für IT-Schlüsseltechnologie</description>
			<content:encoded><![CDATA[SSI Schäfer weitet die IT-Systemkompetenzen im eigenen Haus auf die Machine Vision Technology aus. Die Technologievorteile der industriellen Bildverarbeitung in der Automation und Qualitätskontrolle kommen durch innovative Produktentwicklungen und einer weiteren Reduzierung von Schnittstellen den Kunden zugute.Im Bereich der industriellen Bildverarbeitung baut SSI Schäfer die IT-Entwicklungs- und Integrationskompetenzen weiter aus. Ziel ist es, für die so genannte Machine Vision Technology neue Anwendungsgebiete in der Logistik zu identifizieren und zu erschließen. „Wir arbeiten seit mehr als vier Jahren mit der Machine Vision Technology und haben aus der Verbindung unserer Kompetenzen hinsichtlich dieses maschinellen Sehens, der Maschinensteuerung und der logistischen Applikationen für unsere Kunden bereits zahlreiche Innovationen zur automatisierten Kommissionierung, Sequenzierung und Qualitätssicherung entwickelt“, erklärt Dr. Max Winkler, Entwicklungsleiter bei SSI Schäfer. „Inzwischen verfügen wir auf allen drei Feldern über ein umfangreiches eigenes Know-how, das einzigartig in der Branche ist. Als Technologieführer für die Intralogistik werden wir dies nutzen, um mit weiteren Neuentwicklungen neue Anlagenfunktionalitäten und einen zusätzlichen Mehrwert für unsere Kunden zu generieren.“ Die industrielle Bildverarbeitung zählt inzwischen zu den Schlüsseltechnologien der Automatisierung. In der Pharma- und Automobilindustrie gehört ihr Einsatz bei der Überprüfung sicherheitskritischer Komponenten mittlerweile zum Standard. Denn mit der Machine Vision Technology lassen sich unter anderem Maschinen intelligent steuern, Abläufe automatisieren sowie Bauteile beziehungsweise Artikel verifizieren und kontrollieren. Darüber hinaus prüfen entsprechende Systeme Qualitätskriterien und liefern wertvolle Daten zur Prozessoptimierung.&nbsp; In der industriellen Produktion und Intralogistik bietet die Technologie damit Einsatzpotenziale von der vollautomatischen Palettierung und Depalettierung über die Sequenz-, Lage- und Orientierungsüberprüfung direkt im Prozess bis hin zur Qualitätssicherung inklusive lückenloser Dokumentation und Rückverfolgbarkeit.SSI Schäfer hat mit der Machine Vision Technology inzwischen Bildverarbeitung zählen z. B. der Robo-Pick und der SSI Order Verifier zu den schnellsten vollautomatischen Kommissioniersystemen in ihrem Marktsegment. Mit den verschiedenen Bildverarbeitungssystemen im Schäfer Case Picking Konzept werden Verteilzentren möglich, die vollautomatisch einen kundenindividuellen Mix aus Produkten ausliefern.&nbsp; Roboter können dank Machine Vision ihre Leistung in der Warenverteilung voll entfalten und entlasten so den Menschen von der anstrengenden Palettenkommissionierung. Resultat für die Anwender: effizient automatisierte und kontrollierte Produktionsprozesse. Qualitätssicherung und Kommissionierung werden zu einem integrierten Vorgang, was in minimierten Fehlerquoten und deutlich reduzierten Personal-, Energie- und Frachtkosten resultiert.&nbsp; Sparpotenziale, die überdies für einen schnellen Return of Invest (ROI) sorgen.Weiterer Vorteil: Die Bildverarbeitungstechnologien von SSI Schäfer sind als autark arbeitende Subsysteme mit flexibler Schnittstellenarchitektur konzipiert. Das ermöglicht vielfältige Integrationsmöglichkeiten in die von SSI Schäfer gelieferten Intralogistik-Systeme. Auf diese Weise lassen die Systeme sich nicht nur nahtlos in bestehende Strukturen integrieren, sondern auch schnell und komfortabel an veränderte Produktionsprozesse und Modellwechsel anpassen.Die Machine Vision Technology von SSI Schäfer erfordert dank intelligentem Teach-in keine aufwändige Einlernphase für die zu bearbeitenden Produkte. Das ermöglicht die flexible Detektion auch größerer Produktspektren. Damit ist die Technologie optimal auf die Anforderungen der Produktions-und Intralogistik ausgerichtet. So eignen sich entsprechend ausgestattete Systeme beispielsweise hervorragend für schnelle, komplexe Automatisierungs- und Prüfaufgaben, sorgen für geringere Stillstandszeiten, bessere Prozessstabilität und hohe Effizienz beim Ressourceneinsatz.Mit dem weiteren Ausbau ihrer Entwicklungs- und Integrationskompetenzen bei der Machine Vision Technology wird die SSI Schäfer Gruppe den Kunden nun die erforderliche Verknüpfung von Software, Intralogistik-Hardware und industrieller Bildverarbeitung aus einer Hand – ohne Einbindung Dritter – anbieten können. „Damit hat SSI Schäfer das Leistungsportfolio um eine wichtige zukunftsorientierte Technologie erweitert“, resümiert Dr. Winkler. „Im individuellen Zuschnitt der Technologie auf die kundenspezifischen Anwendungen werden mit den Kunden zahlreiche Optionen für intelligent automatisierte Prozesse, verbesserte Qualität, höhere Zuverlässigkeit sowie mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Prozesse realisierbar.“]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 07:43:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>WAMAS, AKL und Sortertechnik im effizienten Zusammenspiel</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/wamas_akl_und_sortertechnik_im_effizienten_zusammenspiel.html</link>
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			<description>Preisgekrönte Logistiklösung von Salomon Automation sorgt für weltweite Verfügbarkeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Desigual hat die SSI Schäfer-Gruppe eine höchst effiziente Kommissionierlösung auf geringstem Raum realisiert. Resultat: Ein preisgekröntes Materialflusskonzept, das nun dafür sorgt, dass international stets individuelle Modeerlebnisse in jeder Größe, Farbvariante und jedem Shop verfügbar sind.Das 1984 gegründete Unternehmen Desigual mit Hauptsitz in Barcelona vertreibt weltweit jährlich 10 Mio. Kleidungsstücke in über 5.000 Geschäften. Von Barcelona bis New York, von Tokio bis Singapur bietet das Modelabel eine Welt der Erfahrungen für kreative Non-Konformisten und über 1.000 neue Designs pro Saison.Die Entscheidung mit Salomon Automation eine Partnerschaft einzugehen eröffnete Desigual neue, ungeahnte Möglichkeiten. Die perfekt aufeinander abgestimmte Logistiklösung des Generalunternehmers, bestehend aus einem Kommissionier- und Fördertechniksystem sowie einem AKL, führte zu durchschlagendem Erfolg.Die Welt der Mode bietet mindestens zwei Kollektionen pro Jahr. Diese Kampagnen betreffen die saisonal bezogene Erstbestückung der Verkaufsstellen für den jeweiligen Saisonstart und werden bereits Monate vor der Auslieferung geplant und terminiert.Das hohe Gesamtvolumen der Kleidungsstücke wird von der Produktion nach und nach über Wochen an die Verteilzentrale geliefert. Um die Ware wirtschaftlich bearbeiten und pünktlich ausliefern zu können, muss Desigual mit der Kommissionierung der Aufträge bereits bei der Einlagerung der ersten Artikel beginnen. Parallel dazu erfolgen laufend wiederkehrende Nachbestellungen, mit denen die verkauften Artikel in den Geschäften nachbestückt werden. Diese zeichnen sich durch ein geringeres Liefervolumen pro Auftrag aus und verlangen minimale Durchlaufzeiten. Eine optimale Kommissionierlösung sollte diese beiden Prozesse nun effizient kombinieren.Salomon Automation entwickelte eine innovative Kommissioniermethode in Form einer Sorter-Schacht-Kombination, die speziell an die Prozesse des Textilhandels angepasst ist und das enorme Expansionstempo von Desigual trägt. Der entscheidende Unterschied zu anderen bekannten Systemen liegt in der automatisierten Ausführung der Sorter-Endstellen kombiniert mit einem Split-Tray-Sorter-Vorgang: Die Endstellen sind hier als Schächte ausgeführt und direkt unterhalb des Sorters installiert. Die Kundenkartons werden mittels der Logistiksoftware WAMAS dynamisch in der für die Entleerung richtigen Reihenfolge unter den Schächten bereitgestellt. Desigual erzielt so 4.000 Aufträge bei 54 physischen Endstellen.An zwei ergonomisch gestalteten Kommissionierarbeitsplätzen werden 3.600 Kleidungsstücke pro Stunde und Arbeitsplatz aus den bereits offenen Quellkartons auf die Sorterzuführung kommissioniert. Ein sogenanntes automatisches Infeed-Band dient dabei als „atmungsaktiver“ Puffer zwischen Kommissionierer und Sorter, wodurch die Mitarbeiter in ihrer Arbeit nicht behindert werden. Die Fördertechnik installierte SSI Schäfer, Graz.Der Sorter verteilt die Ware in zwei sauber sortierten Stapeln auf 54 Zwischenschächte, welche die Teile nach automatischem Zu-Transport der entsprechenden Kundenkartons zielgenau abwerfen. Anschließend werden die teils halbfertig befüllten Kartons automatisch in das hochdynamische, 3-gassige AKL-Zwischenpufferlager mit 5.400 Stellplätzen befördert. Dieses wurde von SSI Schäfer, Neunkirchen, exakt auf die Höhe offener Anbruch-Kartons ausgerichtet. Im integrierten 6-gassigen Traylager mit 90.000 Stellplätzen werden die Ziel- und Quellkartons mit insgesamt 3 Mio. Einzelstücken von WAMAS verwaltet.„Wir können 100.000 Kleidungsstücke pro Tag liefern und dank unseres automatisierten Lagers bis zu 3 Mio. Stücke lagern sowie 5.000 Aufträge abwickeln. Dabei liefern wir effizient rund um die Uhr“, so Desigual über die neue Logistik. Die Lösung wurde mit zwei renommierten Preisen, der „ICIL Foundation“ sowie dem „CEL – Centro Español de Logístico“, ausgezeichnet.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 May 2011 07:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>CeMAT 2011 - die &quot;Welt der Effizienz&quot; auf der Weltleitmese für Intralogistik</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/cemat_2011_die_welt_der_effizienz_auf_der_weltleitmese_fuer_intralogistik.html</link>
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			<description>Die Oscar-Verleihung der Intralogistik Branche</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie ist die Oscar-Verleihung der Intralogistik-Branche. Die CeMAT! Alle drei Jahre versammeln sich hier die Unternehmen, die international einen Namen in diesem Segment haben. SSI Schäfer ist weltweit führender Anbieter von Lager und Logistiksystemen – und das hat das Familienunternehmen auf der diesjährigen Messe erneut eindrucksvoll bewiesen, mit einem Feuerwerk an Innovationen. Fünf Tage lang stand das Messegelände in Hannover ganz im Zeichen der Intralogistik. Dabei ging es vor allem um das Thema „Sustainability – Nachhaltigkeit“. 58.000 Fachbesucher aus 38 Ländern besuchten die CeMAT 2011, rund 35 Prozent reisten aus dem Ausland an. Wie kein anderes Unternehmen in der Logistikbranche hat SSI Schäfer in den letzten Jahren beträchtliche Mittel in die Produkte und logistischen Konzepte investiert, in der Überzeugung, dass Effizienz und Innovation untrennbar zusammen gehören. Auf diese Weise hat die Unternehmensgruppe eine innovative „Welt der Effizienz“ geschaffen, in der ganzheitliche Lösungsansätze den entscheidenden Wettbewerbsvorteil liefern. Und in diese Welt ließ SSI Schäfer seine Besucher auf der CeMAT eintauchen. Auf 2.100 m² präsentierte das Unternehmen einen Messestand der Superlative. Die Besucher waren gleichermaßen beeindruckt von dem Auftritt wie auch von der Vielzahl an Produktneuheiten, die in drei integrierten Anlagen in einen kompletten, praxisnah gestalteten Materialfluss eingebunden waren. Von verschiedensten Lager- und Betriebseinrichtungen sowie innovativer Fördertechnik über unterschiedlichste Kommissionierverfahren bis hin zu ergonomischen Arbeitsplätzen bot der Messestand den CeMAT-Fachbesuchern einen umfassenden Überblick über modernste Technik für effiziente Intralogistik.Eine der Innovationen erhielt am ersten Messetag sogleich den MM Logistik Award. Der SSI Order Verifier zur vollautomatischen, artikelgenauen Prüfung und Dokumentation von Warensendungen setzte sich in der Kategorie Identtechnik erfolgreich gegen zahlreiche Mitbewerber durch. Neueste Entwicklungen in den Bereichen der Bildverarbeitung und Mechanik bilden hierbei eine einzigartige Lösung für das automatische Zählen, Identifizieren und Dokumentieren von Artikeln. Egal ob Groß- oder Einzelhandel, das Modul sorgt dafür, dass das bestellte Produkt zum richtigen Kunden kommt. Großes Interesse weckte auch die Neuentwicklung SSI Schäfer Auto Cruiser. Ein flexibles und kostengünstiges Transportsystem, das die Lücke zwischen Staplertransporten und Fördertechnik bei innerbetrieblichen Lieferungen schließt. Effizienzsteigerung, 50 % Kostensenkung und mehr als 80 % Energieeinsparung sorgen hierbei für einen schnellen Return-on-Invest. Darüber hinaus zählte das völlig neuartige Kommissionier-Konzept Fulfilment Factory zu den Highlights des Standes. Die Weltneuheit wurde aufgrund des hohen Innovationsgrades in einem separierten Bereich ausgewählten Fachbesuchern präsentiert. Mit dem innovativen Fördertechnik-und Sortersystem veranschaulichte SSI Schäfer, wie Intralogistik-Prozesse der B2B- und B2C-Bearbeitung in einer Anlagenkonzeption verschmelzen. Das integrale, gleichwohl modular konzipierte System verbindet die hohe Effizienz mit bisher unerreichter Flexibilität. Die Anzahl der Standbesucher nahm im Verlauf der Woche immer weiter zu. Zu der Qualität der Kontakte addierte sich zudem eine hohe Zahl an internationalen Besuchern. Mit dem Standkonzept veranschaulichte SSI Schäfer, wie es dem Unternehmen mit Innovationskraft und einer konkurrenzlosen Wertschöpfungstiefe innerhalb der Gruppe gelingt, stets den effizientesten Lösungsweg für seine Kunden zu wählen. Dabei hat die CeMAT den Beweis erbracht, dass die Intralogistik-Branche endgültig aus der Krise heraus ist.
Bilder zum Auftritt von SSI Schäfer auf der CeMAT 2011 finden Sie in diesem Facebook-Album.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 May 2011 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MM Logistik Award 2011 für den vollautomatischen Inspektor</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/mm_logistik_award_2011_fuer_den_vollautomatischen_inspektor.html</link>
			<guid>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/mm_logistik_award_2011_fuer_den_vollautomatischen_inspektor.html</guid>
			<description>Mit der Weltneuheit SSI Order Verifier hat SSI Schäfer auf der diesjährigen CeMAT den MM Logistik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Jury, bestehend aus fachkundigen und kompetenten Redakteuren der Zeitschrift MM Logistik, sondierte im Vorfeld der Messe kritisch die eingegangenen Bewerbungen. Nach einem mehrstufigen Bewertungssystem fiel die Entscheidung für den SSI Order Verifier. Die Preisverleihung fand im Rahmen der CeMAT am ersten Messetag statt. Die fehlerfreie Sendung mit idealer Dokumentation ist das Ziel eines jeden Warenverteillagers. Mit dem neuen System von SSI Schäfer ist genau das möglich: die vollautomatische, artikelgenaue Prüfung und Dokumentation von Warensendungen. Neueste Entwicklungen in den Bereichen der Bildverarbeitung und Mechanik bilden eine einzigartige Lösung für das automatische Zählen, Identifizieren und Dokumentieren von Artikeln. Egal ob Groß- oder Einzelhandel, das Modul sorgt, dafür, dass das bestellte Produkt zum richtigen Kunden kommt. Das kompakte, robuste Modul überprüft vollautomatisch komplette Versandaufträge mit einer Geschwindigkeit von bis zu 6.000 Artikeln pro Stunde. Die dabei eingesetzte und zum Patent angemeldete Technologie steigert den Qualitätslevel in der Auftragskommissionierung in den 6-Sigma-Bereich – das entspricht einer Fehlerfreiheit von über 99,999 %. Mehr noch: Das Modul für die automatisierten Kontrollprozesse erfüllt die gesetzlichen Bestimmungen für das Track &amp; Trace und bildet die Basis für eine umfassende Versanddokumentation sowie durchgängige Herkunftsnachweise (Pedigree Law). Damit bietet das neue System nicht nur dem pharmazeutischen Großhandel ein leistungsstarkes Instrument zur Einhaltung immer strenger werdender, gesetzlicher Bestimmungen. Durch die Automation der Kommissionierkontrolle kann vielmehr nahezu jede Branche beim Qualitätsmanagement punkten.Das Prüfmodul wird als Stand-alone-Station im Materialfluss geführt oder direkt nach der Kommissionierung in die Fördertechnik eingebunden. Die kommissionierten Artikel eines Auftrags werden in der Prüfstation ausgeleert und auf einem Gurtförderer automatisch vereinzelt und wie an einer Perlenschnur aufgereiht. Anschließend erfasst das System die Barcode-Signaturen der Einzelteile. Die Dokumentation von Produkten ohne Barcodekennzeichnung erfolgt über Fotoerfassung – mit einem Durchsatz von bis zu 6.000 Artikeln pro Stunde. Mit der eingesetzten industriellen Bildverarbeitung lassen sich dabei alle Artikel etwa auf Menge, Inhalt, Mindesthaltbarkeitsdatum und Fälschungshinweis überprüfen. Über die Informationstechnologie werden die erfassten Informationen mit dem Soll der Auftragsvorgaben abgeglichen. Nach Freigabe führt die Station die Auftragsartikel wieder zusammen und übergibt sie an einen Ladungsträger. Die erfassten Artikeldaten und Fotos werden zwecks Dokumentation im IT-System hinterlegt und abgespeichert. Damit kann dem Kunden jederzeit eine exakte Dokumentation seiner Sendung zur Verfügung gestellt werden. Das modulare System lässt sich an verschiedene Produkteigenschaften anpassen. Es benötigt dafür keine vordefinierten Artikeldatenbanken oder sonstige Anlernprozesse. Auch die Integration in unterschiedliche vorhandene Anlagenlayouts ist dank des automatischen Befüllpunktes und des modularen Designs problemlos möglich. Resultat: hohe Transparenz und Prozesssicherheit ohne nennenswerte Änderung der vorhandenen Warehousing-Prozesse. Durch die vielfältigen geldwerten Vorteile, angefangen bei der Reduzierung von Versand-Fehlern und Retouren über die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben und eine lückenlose, fotogestützte Dokumentation bis hin zur Automatisierung der Kontrollprozesse, liegt der Return on Invest (ROI) bei weniger als zwei Jahren. Egal ob neue Barcode-Varianten in 1D oder 2D sowie RFID-Technologien das System lässt sich problemlos anpassen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 May 2011 09:58:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neues Hochregallager für Müller Ltd. &amp; Co. KG</title>
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			<description>7.000 Tonnen Stahl für Stifte, Spielzeugautos und Co.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf einer Fläche von 5 Fußballfeldern hat die Müller Ltd. &amp; Co. KG unweit des Firmenhauptsitzes im Norden Ulms ein riesiges Logistikzentrum eröffnet.&nbsp;Mit SSI Schäfer, Neunkirchen, als Partner für den Stahlbau der Paletten- und Behälterkommissionierung setzt das Handelsunternehmen Müller wiederholt auf die Kompetenz der Hochregallagerspezialisten. Die Arbeiten wurden planmäßig Anfang 2011 abgeschlossen.Als internationales Handelsunternehmen hat Müller europaweit über 600 Filialen. Jährliche Neueröffnungen sind dabei die Grundlage für eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens im In- und Ausland. Der eigene Leistungsanspruch spiegelt sich in dem vielfältigen Sortiment der Filialen wider, in denen Kunden ein großes Angebot aus den Bereichen Drogerie, Parfümerie, Schreib- und Spielwaren, Haushalt sowie Textil und Multi-Media finden.Alle Filialen bedarfsgerecht und pünktlich zu beliefern, ist Aufgabenstellung einer perfekten Logistik. Damit diese mit der starken Expansion des Unternehmens standhält, entschied sich Müller zur Ausweitung der Lagerkapazitäten und so für den Bau des neuen Logistikzentrums. Der Neubau mit den imponierenden Außenmaßen von 259 m Länge und 104 m Breite sowie Betonstützen mit einer Höhe bis zu 35 m sollte eine besonders kompakte Form der Lagerung und Kommissionierung ermöglichen.Im Sommer 2008 begann die IWL AG in Ulm mit der Planung für das Großprojekt. Nach der Fertigstellung des Hallenkomplexes startete SSI Schäfer im Mai 2010 mit der Installation des Stahlbaus – zunächst für das Palettenhochregallager mit rund 39.000 Stellplätzen. Nur 5 Monate später fand die Inbetriebnahme statt, gefolgt von dem Beginn der 5-monatigen Bauphase des Behälterlagers mit rund 170.000 Stellplätzen. Zur Einhaltung der straffen Terminpläne beider Läger wurde jeweils im 2-Schicht-Betrieb an 7 Tagen der Woche gearbeitet. Rund 7.000 Tonnen Stahl galt es zielgerichtet zu montieren. Dazu waren bis zu 60 Monteure gleichzeitig vor Ort. Gut 540 Lkw's waren notwendig, um die in Neunkirchen gefertigten Profile mit einer Gesamtlänge von über 800 km auf die Baustelle zu transportieren.Seit Projektabschluss Anfang dieses Jahres bietet der Logistikkomplex ca. 550 neue Arbeitsplätze. Dank berücksichtigter Erweiterungsmöglichkeiten in drei Richtungen sind dem Ausbau der Logistik am Standort Ulm-Nord und somit einer zukünftigen Vergrößerung des Filialnetzes von Müller keine Grenzen gesetzt.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 16:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neues zentrales Hochregallager für Fresenius Medical Care</title>
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			<description>Fresenius Medical Care, weltweit führender Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Menschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Standort St. Wendel entwickelt und produziert Fresenius Medical Care mit derzeit rund 1.700 Mitarbeitern lebenserhaltende Produkte zur Behandlung von Patienten mit chronischem Nierenversagen. St. Wendel ist das &quot;Stammwerk&quot; der Dialysatoren-Fertigung bei Fresenius Medical Care.Bis zum Herbst 2012 entsteht dort ein Distributionszentrum mit rund 4.900 m² Nutzfläche, das mehrere kleinere Lager in- und außerhalb des Werksgeländes ersetzt. Kernstück der Anlage ist ein Hochregallager (HRL) mit knapp 30.000 Palettenstellplätzen für die Lagerung von Dialyseprodukten und für deren Herstellung benötigte Rohstoffe. Das Gebäude in Silobauweise wird rund 115 m lang, 45 m breit und 35 m hoch. Die Lagerung erfolgt in sechs Gassen und auf 13 Ebenen temperaturgeführt zwischen 16°C und 25 °C. Die Verladerampe und weitere Lagerflächen sowie Technikräume, Büro- und Nebenräume werden in einem dreigeschossigen Logistikgebäude in Massivbauweise untergebracht.„Wegen des Ausbaus unserer Produktionskapazitäten und der weiter steigenden Nachfrage nach unseren Dialyseprodukten brauchen wir ein modernes zentrales Hochregallager“, erläuterte Werksleiter Ulrich Kramp. „Wir konzentrieren auf diese Weise die Lagerung von Fertigwaren und Rohstoffen direkt bei der Produktion. Dies verbessert die Abstimmung zwischen Produktion und Vertrieb und senkt gleichzeitig die Transportkosten. Moderne Anlagen und ein hoher Automatisierungsgrad gewährleisten einen rationellen und zeitgenauen innerbetrieblichen Materialfluss. Konzeption und Größe des Lagers erlauben weiteres Wachstum und einen weiteren Kapazitätsausbau des Werks.“ Mit diesem Auftrag unterstreicht SSI Schäfer erneut seine führende Position für komplexe Systemlösungen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 14:43:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die ECOtech Klappbox im Mittelpunkt des Interesses</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/die_ecotech_klappbox_im_mittelpunkt_des_interesses.html</link>
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			<description>Nachdem die innovative Klappbox kürzlich als Produkt des Jahres 2011 ausgezeichnet wurde, folgte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unsere Ingenieure haben bei der Entwicklung des ECOtech ihr Bestes gegeben. Deshalb freut es uns natürlich besonders, dass dem neuen Behälter die verdiente Anerkennung zuteil wird. Als Preisträger in der Kategorie Lager- und Transportsysteme überzeugte er die Jury des Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e. V. in&nbsp; punkto Innovation, Design und Funktionalität.Der Verband pro-K hatte 13 fachkundige Juroren aufgeboten, die alle Einsendungen unter die Lupen nahmen und schließlich den ECOtech Behälter prämierten. Zur Preisverleihung ließ es sich der Geschäftsführer, Ralf Olsen, nicht nehmen, die Urkunde persönlich an den Gewinner zu überreichen.Die Klappbox bietet SSI Schäfer in zwei Versionen an, entweder mit geschlossenen Seitenwänden oder mit einer bzw. zwei Displayklappen an der Stirnseite. Durch die Klappen kann auch dann auf den Inhalt zugegriffen werden, wenn der Behälter Teil eines Stapels ist.Eine weitere herausragende Eigenschaft des ECOtech liegt in der Volumenreduktion im zusammengeklappten Zustand. Rund 80% beträgt die Einsparung, wobei das Zusammenlegen schnell, sicher und ohne feststehende Klappreihenfolge vonstatten geht.Mit diesen offensichtlichen Vorteilen ist der neue Behälter für eine Vielzahl von Anwendungen in Industrie, Handel und Dienstleistungssektor geeignet. Er ist außerdem vollautomatisierbar, kann also problemlos in automatischen Kleinteilelagern mit angeschlossener Fördertechnik eingesetzt werden.Alle Beteiligten sind sich einig, dass SSI Schäfer mit der ECOtech Klappbox eine überzeugende und innovative Weiterentwicklung gelungen ist.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 09:53:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>SSI Schäfer übernimmt Handler A/S</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/ssi_schaefer_uebernimmt_handler_as.html</link>
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			<description>Der weltweit führende Logistikanbieter SSI Schäfer übernimmt die Handler A/S (Humlebæk/DK) und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit mehr als 2.500 Referenzen belegt Handler A/S die starke Marktstellung im Bereich der Lagerlifte, insbesondere im skandinavischen Raum. Mit der Integration des dänischen Unternehmens vervollständigt SSI Schäfer die Angebotskette als Komplettanbieter der Intralogistik. Dank der praktisch durchgehenden Wertschöpfung in der SSI Schäfer Gruppe verspricht man sich erhebliche Synergiepotentiale in Fertigung, Vertrieb, Projektabwicklung sowie Customer Service &amp; Support. Der Lagerlift LogiMat® gilt als zukunftsweisend und äußerst bedienerfreundlich. Durch die ergonomisch durchdachten Komponenten fügt sich LogiMat® nahtlos in das SSI Schäfer Produktprogramm Ergonomics@Work® ein. Stufenlos höhenverstellbare Bedienöffnungen und Neigungsvorrichtung der Tablare zur ergonomisch korrekten Entnahme der Güter sind nur zwei Beispiele des reichen Ausstattungspaketes. Auch der Wirtschaftlichkeit tragen wir dank kompakter Lagerung und modularer Bauweise mit dem LogiMat® Rechnung. Verglichen mit einer herkömmlichen statischen Lagerlösung benötigt der Lagerlift nur 1/10 der Lagerfläche. Die ausgeklügelte SPS-Steuerung kann mit dem hauseigenen Softwarepaket Wamas® ergänzt und/oder nahtlos in das bestehende Warenwirtschaftssystem integriert werden, diverse Optionen zur Effizienzsteigerung und maximalen Optimierung der Kommissionierungsgeschwindigkeit runden das Paket ab.SSI Schäfer präsentiert den Lagerlift LogiMat® erstmals im Mai 2011 auf der CeMat in Hannover.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 09:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SSI Schäfer zum Großen Preis des Mittelstandes 2011 nominiert</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/ssi_schaefer_zum_grossen_preis_des_mittelstandes_2011_nominiert.html</link>
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			<description>SSI Schäfer hat die zweite Stufe des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ der Oskar-Patzelt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie die Benchmarkstudie 2011 konstatiert ist „Der Große Preis des Mittelstandes Deutschlands der wichtigste Wirtschaftspreis&quot;. Der Wettbewerb wird für das Jahr 2011 zum 17. Mal ausgeschrieben und hat sich seit der Erstverleihung im Jahr 1995 zum bedeutendsten deutschen Mittelstandswettbewerb entwickelt. Dr. Helfried Schmidt, Vorstand und Gründer der Oskar-Patzelt-Stiftung, erklärt: „Allein durch die Nominierung für den „Großen Preis des Mittelstandes“ gehört ein Unternehmen zur Creme de la Creme des deutschen Mittelstandes.“SSI Schäfer setzte sich in der ersten Wettbewerbsstufe gegen 3,5 Mio. Unternehmen aus allen 16 Bundesländern durch und befindet sich nun mit 3.522 Unternehmen in der zweiten Wettbewerbsstufe.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 07:57:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ideenschmiede Mittelstand - SSI Schäfer beim Deloitte Axia-Award</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/ideenschmiede_mittelstand_ssi_schaefer_beim_deloitte_axia_award.html</link>
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			<description>Am 19. Januar 2010 hat sich der bayerische Mittelstand in München zur Verleihung des Axia Awards...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Videos der Veranstaltung finden Sie auf der Seite des Deloitte Axia-Awards.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 09:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schäfer Robo Pick als „Bestes Produkt 2011“ ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/schaefer_robo_pick_als_bestes_produkt_2011_ausgezeichnet.html</link>
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			<description>Auf der diesjährigen LogiMAT hat eine unabhängige Fachjury den Schäfer Robo Pick (SRP) von SSI...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien sondierten zum 8. Mal im Vorfeld der Messe kritisch das Ausstellungsangebot der LogiMAT 2011. Ausgezeichnet wurden die Produkte, die wesentlich zur Rationalisierung, Kostenersparnis und Steigerung der Produktivität in der Intralogistik beitragen. Der Schäfer Robo Pick von SSI Schäfer, Graz, erhielt hier die Auszeichnung „Bestes Produkt 2011“.Bei dem SRP handelt es sich um das weltweit schnellste Kommissioniersystem, das eine enorme Vielfalt an Artikeln unterschiedlichster Größe, Form sowie Gewicht – bis zu 2.400 Stück pro Stunde – produktschonend und fehlerfrei kommissioniert. Dabei lässt sich die erste vollautomatische Pickzelle nahtlos in bereits bestehende Lagersysteme integrieren. Das neu entwickelte zweistufige Bildverarbeitungssystem, eine Kombination von Verfahren der 3D- und 2D-Bildverarbeitung, benötigt hierfür keine zeitaufwendige Eingabe von Produktmerkmalen oder Lagepositionen. Die dadurch erreichte Flexibilität ist einzigartig und erschließt dem SSI Schäfer Robo Pick ein weites Anwendungsspektrum. In unter einer Sekunde identifiziert die Bildverarbeitungszelle beim Blick in ein vorbeifahrendes Tablar die Position der zu kommissionierenden Waren und steuert den universellen Pickroboter.&nbsp; Je nach Auftragsstruktur können 10 bis 20 Aufträge gleichzeitig bearbeitet. Dabei reduziert das System die Fehlerrate der Pickquote gegenüber der manuellen Kommissionierung um das 10- bis 100-fache.Ablauf: Bei einem typischen Kommissioniervorgang bedient eine Förderstrecke den Robo Pick mit sortenrein befüllten Behältern. In einer 2-stufigen Bilderkennung werden daraufhin die Lage, Höhe sowie Flächenschwerpunkt der Produkte mit Hilfe von zwei- und dreidimensional aufzeichnenden Kameras ermittelt. Eine speziell für diesen Zweck entwickelte Bildverarbeitungssoftware errechnet dabei innerhalb von Sekundenbruchteilen zusammenhängende Formen und Kanten. Im Anschluss daran wird der an die Bilderkennung gereihte Roboter gesteuert. Basierend auf den Bestellanforderungen aus dem Warehouse-Managementsystem kommissioniert dieser die benötigten Produkte binnen weniger Sekunden in den entsprechenden Auftragsbehälter. Unterschiedlichste Abmessungen, Formen sowie Oberflächenbeschaffenheiten werden dabei von einem Vakuum-Sauggreifer produktschonend gegriffen. 
Weitere Informationen zum Schäfer Robo-Pick finden Sie in dieser Broschüre.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 11:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Logistikdienstleister setzt ECO-tech Klappbox ein</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/erster_logistikdienstleister_setzt_eco_tech_klappbox_ein.html</link>
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			<description>Der Logistikdienstleister Collico, Duisburg, setzt als erstes Unternehmen die preisgekrönte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 1947 gegründete Firma Collico zählt zu den Marktführern im Bereich Pooling von Mehrwegbehältern. Als 100 %-tige Tochter der DSV – einem globalen Transport- und Logistikdienstleister, der durch ein Netz von Kooperationspartnern professionelle Gesamtlösungen des Segments in mehr als 110 Ländern anbietet – ist das Unternehmen europaweit mit Dienstleistungen rund um die Mehrwegverpackung tätig. „Wir erwarten uns von der Umstellung auf die ECO-tech deutliche Kostenvorteile. Der Behälter ist unfassbar leicht zu handhaben. Das Zusammenklappen und Aufrichten erfolgt hier schnell und sicher, nahezu aus dem Handgelenk. Das spart eine Menge Arbeitszeit und Geld.“ erklärt Peter Köhler, Geschäftsführer von Collico, seine Entscheidung. „Auch unsere Kunden werden die Vorteile zu schätzen wissen.“Einen weiteren Vorteil sieht er in dem möglichen Supply Chain Einsatz der Box, die auch für Fördertechnik und im AKL eingesetzt werden kann. Hinzu kommt die Diebstahlsicherheit durch die geschlossenen Seitenwände sowie der Mehrwert durch die Leichtigkeit ohne Defizite in der Stabilität. „Wir arbeiten für verschiedenste Branchen wie den Einzel- und Versandhandel, Automotive oder Chemie. Die Box ist für alle Bereiche geeignet und dabei auch noch äußerst umweltfreundlich. Ich denke, dass es der derzeit innovativste volumenreduzierbare Behälter auf dem Markt ist.“]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teva gets Automated</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/teva_gets_automated-1.html</link>
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			<description>Schaefer Automation System for TEVA</description>
			<content:encoded><![CDATA[SSI Schaefer has enabled Teva UK Limited to significantly increase storage capacity, improve picking performance and sharpen efficiency and customer service levels all whilst reducing labour overheads within its new distribution operation. 

The design and build of a new automated distribution centre in Castleford, West Yorkshire, was key to achieving such impressive results, handling not only immediate storage and distribution needs but also accommodating future growth of the business.

Teva, part of one of the top 20 pharmaceutical companies in the world and the UK’s leading generic manufacturer of pharmaceutical goods despatching over four million items per day, continually evaluate service and products offerings to ensure the company’s continued success rates.

Working closely with Teva,&nbsp; SSI Schaefer designed and installed the internal layout of Teva’s new distribution centre, introducing automation systems throughout the warehouse operation – an Automated Storage and Retrieval System (ASRS) with three cranes and 3,500 single deep storage locations was installed alongside pallet racking complete with 21,000 storage locations, a Pallet Conveyor System, a 78 sort lane Tote Conveyor System and a Pick-by-Light System with 13 pick stations and 910 locations. The whole operation is monitored and managed by SSI Schaefer’s ‘Convey’ Warehouse Control System.

Items are picked using three different options; full pallets are selected from the pallet racking, full cartons from the ASRS and single items from the pick-by light system. Ergonomically designed pick stations equipped with hydraulic pallet lifting devices have been installed to help operators. Despatch methods are dependent upon the size of the order and determined by the warehouse management system, which also calculates carton numbers and sizes per order. 

JP Bednarek, Operations Manager, Teva, said: “SSI Schaefer were able to visualise our needs from the outset focusing on our ultimate goal – to improve upon our customer service levels and product offering. 

Our new fully automated storage and distribution facility has enabled us to easily reduce our labour overheads by moving from a three-shift operation to two-shifts. &nbsp;Perhaps most importantly, the increased storage capacity allows us to handle immediate needs but will also accommodate future growth in the business.”]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit schlanker Intralogistik zum effizienten Versandzentrum</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/mit_schlanker_intralogistik_zum_effizienten_versandzentrum.html</link>
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			<description>Ungenutzte Raumhöhe wirtschaftlich verwandelt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer kundenspezifischen Lösung realisierte die SSI Schäfer Gruppe für das Logistikzentrum des Kontraktdienstleisters Baur Fulfillment Solutions GmbH (BFS), Weismain, eine anspruchsvolle Intralogistiklösung. Eine mehrgeschossige Bühnenanlage erschließt eine Lagerfläche für knapp 350.000 Stellplätze. Neue Bearbeitungsplätze sowie ein ausgeklügeltes Materialflusskonzept mit kompakter Fördertechnik sorgen für effiziente Prozesse und eine Produktivitätssteigerung von 15 %.Auch bei hohen Durchsätzen muss es nicht immer die große Automationslösung sein. Für Baur, Tochterunternehmen der Otto Gruppe, hat SSI Schäfer mit einem Anlagenkonzept für Regal- und Fördertechnik in einem vorhandenen Gebäude eine effiziente Lagerlösung realisiert. Im Fulfillment-Dienstleistungsbereich mit vergleichbarer Prozesskette zählt BFS mit 15 Mio. Kundenkontakten pro Jahr, 40 Mio. Versandsendungen und 100 Mio. Warenbewegungen auf ca. 250.000 m² Lagerfläche zu den Top 5 im Markt. Durchschnittlich 7 Mio. Einzelteile für Distanzhändler, Retailer und Markenhersteller werden gegebenenfalls veredelt, kommissioniert und in den Versand gebracht. 18 Mio. Artikel und 8 Mio. Retourenwaren bearbeiten die Mitarbeiter des Standortes pro Jahr.Für diesen Anspruch und die kontinuierlichen Auftragszuwächse boten die vorhandenen Logistikstrukturen kaum noch ausreichende Kapazitäten. Das 12 m hohe Hallengebäude wurde lediglich ebenerdig als Palettenumschlaglager genutzt. „Daher entschlossen wir uns, den Raum der Lagerhalle in seiner gesamten Höhe zu erschließen, die Halle abwicklungsfähig zu machen und die Lagerung, Veredelung und Retourenaufbereitung der Artikel zu konzentrieren“, erklärt BFS-Geschäftsführer Jürgen Lehmann. Schnell und zuverlässig sollte ein effizienter Materialfluss entwickelt und in dem vorhandenen Gebäudekörper umgesetzt werden.„Wir konzipierten eine Lösung mit einer freistehenden, selbsttragenden Bühnenkonstruktion. Die 3 und teils 4 Ebenen werden über eine platzsparende und an die Bühnenkonstruktion angepasste Fördertechnik bedient“, erklärt Rainer Lautz, Projektleiter Regalanlagen von SSI Schäfer. Innerhalb von 4 Monaten entstand hier aus 67.000 m Regalständern und mehr als 65.000 Fachböden eine in ihren Dimensionen bislang einmalige Regalanlage.Mit den Bühnenebenen und Regalanlagen wurden 19.500 m² Fläche generiert, die für ca. 350.000 Standardkartons und -behälter Lagerplätze bieten. Rund 2,5 km Fördertechnik, Rollen- und Gurtförderer nebst Übergabetische verbinden die Geschossebenen und neu eingerichteten, angeschlossenen Pack-, Retouren- und Aufbereitungsstationen. Für den Mitarbeiterwechsel zwischen den Ebenen wurde zusätzlich zu den installierten Treppenaufgängen ein Lastenaufzug installiert. Die Ebenen sind so zugeordnet, dass die Kommissionierung in allen Geschossen erfolgt.Anders als in der unverbauten Halle musste SSI Schäfer bei der Konstruktion der Fördertechnik die Standorte von rund 100 tragenden Säulen berücksichtigen und den Materialfluss optimal anpassen.„Die Lösung hat unsere Produktivität um 15 % gesteigert“, resümiert BFS-Geschäftsführungssprecher Danilo Georg. „Die schlanke Fördertechnik sorgte dabei für 15 – 20 % weniger Lagerplatzverlust als vergleichbare Lösungen anderer Anbieter. Bühnenkonstruktion und Regalanlage haben unsere Lagerplatzkapazität deutlicher erhöht als wir es vorher geplant hatten. Auch die Realisierung seitens SSI Schäfer erfolgte schneller als vorgesehen. Ein Vorzeigeprojekt.“]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 15:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zertifizierte Produktqualität</title>
			<link>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/zertifizierte_produktqualitaet.html</link>
			<guid>http://www.ssi-schaefer.de/noc/news-infocenter/single/article/zertifizierte_produktqualitaet.html</guid>
			<description>Die hochwertige Produktgüte von SSI Schäfer basiert auf den hohen internen Standards für Produkt-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die hochwertige Produktgüte von SSI Schäfer basiert auf den hohen internen Standards für Produkt- und Prozesskontrollen. Damit diese zuverlässige Qualität auch nach außen hin sichtbar wird, hat sich SSI Schäfer dazu entschlossen, die Palettenregale PR 600 nach den anerkannten Vorgaben der Gütegemeinschaft Lager- und Betriebseinrichtungen e. V. überwachen zu lassen. Dazu finden regelmäßige Kontrollen durch ein neutrales Institut, z. B. Materialprüfungsamt Nordrhein-Westfalen, statt.
In feierlicher Runde hat nun SSI Schäfer erstmalig das Zertifikat RAL-RG 614/2 erhalten, das die Gütesicherung für die Erzeugnisgruppe Palettenregale dokumentiert. „Mit dieser Urkunde sehen wir unsere Philosophie bestätigt, jederzeit höchste Qualität durch strenge interne Kontrollen und optimale Prozesse zu liefern“, fasst Herr Buschmann, Vertriebsleiter Regaleinrichtungen, zusammen.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 13:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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